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28. Januar 2021

AUFRUF: Online-Bibliothek

 
 
Bild von Kathrin Schärer aus «Pippilothek??? Eine Bibliothek wirkt Wunder»
Bild von Kathrin Schärer aus «Pippilothek??? Eine Bibliothek wirkt Wunder»

Zurzeit arbeiten wir intensiv an unserer Online-Bibliothek, die wir im Frühjahr 2021 auf unserer Plattform zur Verfügung stellen werden. Wir möchten Lehrpersonen – im Rahmen eines exklusiven Zugangs – Einblick in unser neues Online-Tool gewähren und ihr Feedback und ihre Inputs in Form eines Online-Fragebogens aufnehmen. Wir freuen uns über Ihre Mithilfe – wenn Sie am Preview teilnehmen möchten, schreiben Sie uns an office@archijeunes.ch!

Mit dem Projekt Online-Bibliothek reagieren wir auf den Bedarf, der im Rahmen der Studie «Baukulturelle Bildung an Schweizer Schulen. Analyse von Bestand und Bedarf» festgestellt wurde, denn wir wollen das baukulturelle Lernen fördern und den LehrerInnen bestmögliche Unterstützung anbieten.

Worum geht es inhaltlich? Auf unserer Plattform vernetzen wir erprobte Unterrichtseinheiten, die Lehrpersonen im Schulalltag als Vorlage dienen können. Die Online-Bibliothek bildet gewissermassen das Gegenstück zur fixfertig vorbereiteten Unterrichtseinheit: Hier können sich interessierte Lehrpersonen, Vermittelnde und Baukulturinteressierte thematisch sortierte Lese- und Informations-Pakete zusammenstellen. Ziel der Sammlung ist es, einen fundierten Überblick über die vorhandenen Medien zur baukulturellen Bildung zu ermöglichen und damit eine grundlegende inhaltliche Orientierungshilfe zum Thema Baukultur anzubieten.

Die Online-Bibliothek wird eine Mischform aus Spezialdatenbank und virtueller Bibliothek sein. Die präsentierten Medien können nicht ausgeliehen werden, wenn möglich werden sie aber verlinkt. Die Bandbreite der Medien ist gross: Sie reicht von Bilderbüchern und Fachartikeln über Filme und Podcasts bis hin zu Spielen und Datenbanken. Das Besondere besteht darin, dass sich ein breites Spektrum an medialen Zugängen zur Baukultur an einem Ort verdichtet.

Besonders stärkt uns, dass bereits grössere Beträge zur Realisierung des Vorhabens zugesagt wurden. Wir bedanken uns insbesondere bei der Sophie und Karl Binding Stiftung für ihr Vertrauen in unsere Arbeit.