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21. Mai 2024

Rückblick «Brennpunkt baukulturelle Bildung» an der HEP|PH Freiburg

 
 
Mitmachangebot zum Thema städtische Wärmeinseln
Eröffnung der Wanderausstellung in Freiburg
Diskussionsrunde mit Anja Küttel, Marta Brkovic Dodig, Pitt Hild und Martin Viehhauser
Wanderausstellung
Mitmachangebot zum Thema städtische Wärmeinseln
Mitmachangebot zum Thema städtische Wärmeinseln
Mitmachangebot zum Thema städtische Wärmeinseln
Diskussionsrunde
Diskussionsrunde mit Anja Küttel, Dozentin Fachbereich Gestalten, HEPIPH FR
Diskussionsrunde
Diskussionsrunde mit Pitt Hild, Dozent Fachbereich Natur-Mensch-Gesellschaft HEPIPH FR
Kurzpräsentation des Projektes “Die ideale Stadt” von Ville-en-tête
Anschliessender Apéro
Anschliessender Apéro
Anschliessender Apéro, auf dem Bild Marta Brkovic Dodig von der EPFL
Anschliessender Apéro, auf dem Bild Nadine Schouwey Leiterin des Projekts “Quartierforscher:in” vom Schweizer Heimatschutz und Martin Viehhauser, assoz. Professor und Gastgeber an der PH Freiburg
Mitmachangebot zum Thema städtische Wärmeinseln

Am 30. April wurde die Wanderausstellung von Archijeunes an ihrem neuen Halt, der HEP I PH Freiburg, eröffnet. Bereits nachmittags gab es die Möglichkeit, in der Ausstellung zu stöbern und – angeleitet von der Kunstdidaktikerin Anja Küttel – an einem Mitmachangebot zum Thema städtische Wärmeinseln mitzuwirken. Auf einem Podium mit vier Gesprächspartner:innen aus unterschiedlichen Bereichen der Bildungswelt und der Baukultur diskutierten wir u.a., wie der „Raum als dritter Pädagoge“ eine Schulkultur positiv beeinflussen kann und dass die Auseinandersetzung mit der gebauten Umwelt auch ein wunderbares Lernfeld ist, um in einer Gruppe Meinungsunterschiede zu verstehen und auszuhandeln. In Kurzpräsentationen wurden ausserdem die zwei spannenden Projekte “Die ideale Stadt” von Ville-en-tête und “Quartierforscher:in” vom Schweizer Heimatschutz für Schulen vorgestellt.

Während der Klimawoche vom 02-08.05. haben Studierende des Projektes Éco-HEP dazu animiert mit Hilfe eines grossen Modells zu experimentieren und nachhaltige Verbesserungen für den Bildungsort des PH-Campus zu entwickeln.

Die Ausstellung, die noch bis zum 27. Mai im Foyer vor der Bibliothek zu sehen ist, bietet Lehrpersonen und PH-Studierenden zahlreiche Inspirationen, um sich im weitläufigen Bereich der Baukultur zu orientieren und Materialien für den Unterricht zu entdecken. Das Dokumentationszentrum hat eigens dafür auch einige spannende Trouvaillen zusammentragen.