Warum wir vor der Stadt wohnen
Kann man auf dem Hut des Onkels wohnen? Oder auf dem Dach der Kirche? Im Schnee oder im Regen? Diese Familie – das sind Großmutter, Großvater, Mutter, Vater, drei Kinder und eine Katze – kann es. Einmal wohnen sie in der Geige der Tante, aber auch von dort ziehen sie weiter. Nach Nirgendwo, in das Haus mit den drei Telefonen, auf den Mond, ins Kino, in den Wald und weiter. Es ist eine poetische Geschichte, in der Peter Stamm vom Staunen über die Welz erzählt. Vom Suchen und Ankommen und von dem, was Zuhause ist.
Peter Stamm
Hörcompany
2. Cyle (8 à 12 ans)
Perception de l'espace
Urbanisme
quartiers d‘habitation
qualité du logement
jardins
transports
circulation
village
espaces publics
villes
Institut Urban Landscape ZHAW
Didier Cornille
Anne-Sophie Baumann, Didier Balicevic (Ill.)
Julien Gründisch
Christophe Blain, Jean-Marc Jancovici (Ill.)
Jan Gehl
Regie: Julia Fritzsche
ETH Zurich Réseau Ville et paysage
La Compagnie des rêves urbains
Tourmaline Studio, Ta-Daa Studio