Startseite Unterrichtseinheiten Vermittelnde Bibliothek Veranstaltungen News Über uns Projekte
Netzwerktagungen Brennpunkt Baukulturelle Bildung Vernetzung Grundlagen Stimmen Stellungnahmen
25.05.2026
Weiterbildungskurs «Mit Schüler:innen die gebaute Umwelt erkunden»
Wer ihn 2025 verpasst hat, erhält dieses Jahr eine neue Chance: Nach einer ersten erfolgreichen Durchführung bieten Lea Weniger von der PH Schwyz zusammen mit Eveline Althaus von Archijeunes den halbtägigen Weiterbildungskurs «Mit Schüler:innen die gebaute Umwelt erkunden» für Lehrpersonen unterschiedlicher Altersstufen an. Lea kennen viele als Mit-Autorin der Lehrmittel «Kinder erkunden die lokale Baukultur» oder «Die Baukultur-Expert:innen von morgen». Der Kurs findet am 31. Oktober 2026 statt und ist offen für Interessierte aus allen Regionen und Kantonen. Lea und Eveline führen in die Grundlagen der baukulturellen Bildung ein, indem sie mit den Teilnehmenden gleich zuerst zu einer angeleiteten Erkundungstour in der Umgebung aufbrechen. Baukultur bietet sich ja wunderbar für Lernprozesse im Nahraum an. Anschliessend entwickeln alle zusammen Unterrichtsideen für die eigene Praxis und diskutieren die Potenziale der lokalen Baukultur vor der eigenen Haustüre für ihren Fachbereich und allfällige fächerübergreifende Zusammenhänge. Das Anmeldeportal ist offen: Wir freuen uns über alle, die dabei sind!

Wer ihn 2025 verpasst hat, erhält dieses Jahr eine neue Chance: Nach einer ersten erfolgreichen Durchführung bieten Lea Weniger von der PH Schwyz zusammen mit Eveline Althaus von Archijeunes den halbtägigen Weiterbildungskurs «Mit Schüler:innen die gebaute Umwelt erkunden» für Lehrpersonen unterschiedlicher Altersstufen an. Lea kennen viele als Mit-Autorin der Lehrmittel «Kinder erkunden die lokale Baukultur» oder «Die Baukultur-Expert:innen von morgen». Der Kurs findet am 31. Oktober 2026 statt und ist offen für Interessierte aus allen Regionen und Kantonen. Lea und Eveline führen in die Grundlagen der baukulturellen Bildung ein, indem sie mit den Teilnehmenden gleich zuerst zu einer angeleiteten Erkundungstour in der Umgebung aufbrechen. Baukultur bietet sich ja wunderbar für Lernprozesse im Nahraum an. Anschliessend entwickeln alle zusammen Unterrichtsideen für die eigene Praxis und diskutieren die Potenziale der lokalen Baukultur vor der eigenen Haustüre für ihren Fachbereich und allfällige fächerübergreifende Zusammenhänge. Das Anmeldeportal ist offen: Wir freuen uns über alle, die dabei sind!

23.05.2026
Planspiel «Mensch! Natur?!»
Wir lieben Spiele! Im kooperativen Planspiel «Mensch! Natur!?» für den 2. Zyklus der Primarschule geht es um das nicht ganz konfliktfreie Verhältnis des Menschen zur Natur. Wir Menschen neigen ja dazu, mit der Umwelt nachlässig umzugehen, auch wenn sie uns natürlich ganz wichtig ist. Das Spiel startet mit einer naturnahen Landschaft, in der gemeinsam eine Siedlung gebaut werden soll. Da verwundert es nicht, dass sich die betroffene Natur zu Wort meldet, sei es der Biber, der Wasser staut, oder der Wolf, der herumstreunt. Dauernd passiert etwas, auf das die Schülerinnen und Schüler reagieren müssen. Dazu wird recherchiert, eigenes Wissen eingebracht, argumentiert, diskutiert, und es werden Kompromisse gesucht, um den Bedürfnissen von Mensch und Natur Rechnung zu tragen. Weiter wird aufgrund der Erkenntnisse das eigene Handeln reflektiert und die Lernenden werden motiviert, das Gelernte in die eigene Lebenswelt zu transferieren. Probieren Sie es aus – und reservieren Sie genügend Zeit. Wer sich vertieft damit auseinandersetzen möchte, sollte rund 24 Lektionen einplanen. Das Planspiel «Mensch! Natur!?» wurde von éducation21, dem nationalen Kompetenzzentrum für Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE), geprüft und in ihrem Katalog aufgenommen.

Wir lieben Spiele! Im kooperativen Planspiel «Mensch! Natur!?» für den 2. Zyklus der Primarschule geht es um das nicht ganz konfliktfreie Verhältnis des Menschen zur Natur. Wir Menschen neigen ja dazu, mit der Umwelt nachlässig umzugehen, auch wenn sie uns natürlich ganz wichtig ist. Das Spiel startet mit einer naturnahen Landschaft, in der gemeinsam eine Siedlung gebaut werden soll. Da verwundert es nicht, dass sich die betroffene Natur zu Wort meldet, sei es der Biber, der Wasser staut, oder der Wolf, der herumstreunt. Dauernd passiert etwas, auf das die Schülerinnen und Schüler reagieren müssen. Dazu wird recherchiert, eigenes Wissen eingebracht, argumentiert, diskutiert, und es werden Kompromisse gesucht, um den Bedürfnissen von Mensch und Natur Rechnung zu tragen. Weiter wird aufgrund der Erkenntnisse das eigene Handeln reflektiert und die Lernenden werden motiviert, das Gelernte in die eigene Lebenswelt zu transferieren. Probieren Sie es aus – und reservieren Sie genügend Zeit. Wer sich vertieft damit auseinandersetzen möchte, sollte rund 24 Lektionen einplanen. Das Planspiel «Mensch! Natur!?» wurde von éducation21, dem nationalen Kompetenzzentrum für Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE), geprüft und in ihrem Katalog aufgenommen.

20.05.2026
S AM «Groundwork» & Vermittlungsformate
Die Sprachwelt des Häuserbauens ist eine Schatztruhe der Metaphern. Hier bröckelt die Fassade, dort wird ein grosser Bogen gespannt und woanders wiederum stimmen die Proportionen. Der stärkste aller «Wortspender» ist jedoch vermutlich das Fundament. Ohne gutes Fundament läuft einfach gar nichts. So ist auch der Titel «Groundwork» der jüngst eröffneten neuen Ausstellung im Schweizerischen Architekturmuseum S AM zu verstehen. Es geht darin nicht um fertige Gebäude, sondern um persönliche Haltungen in der baukulturellen Praxis, um das Verhältnis zwischen Mensch, Umwelt und Gesellschaft. Die Ausstellung ist ein Gastspiel des renommierten Canadian Centre for Architecture (CCA) aus Montreal und besteht im Kern aus drei Dokumentarfilmen, in denen unterschiedliche Zugänge zum Architekturschaffen aus China, Deutschland und Brasilien vorgestellt werden. Allen gemeinsam ist das Interesse an grösseren Zusammenhängen, die weit über das architektonische Objekt hinausgehen – und gleichzeitig bleiben alle mit ihrem Ort verwurzelt. Wie üblich hat das S AM passend zur Ausstellung eigene Vermittlungsformate für Kindergärten, Schulen und Hochschulen entwickelt.

Die Sprachwelt des Häuserbauens ist eine Schatztruhe der Metaphern. Hier bröckelt die Fassade, dort wird ein grosser Bogen gespannt und woanders wiederum stimmen die Proportionen. Der stärkste aller «Wortspender» ist jedoch vermutlich das Fundament. Ohne gutes Fundament läuft einfach gar nichts. So ist auch der Titel «Groundwork» der jüngst eröffneten neuen Ausstellung im Schweizerischen Architekturmuseum S AM zu verstehen. Es geht darin nicht um fertige Gebäude, sondern um persönliche Haltungen in der baukulturellen Praxis, um das Verhältnis zwischen Mensch, Umwelt und Gesellschaft. Die Ausstellung ist ein Gastspiel des renommierten Canadian Centre for Architecture (CCA) aus Montreal und besteht im Kern aus drei Dokumentarfilmen, in denen unterschiedliche Zugänge zum Architekturschaffen aus China, Deutschland und Brasilien vorgestellt werden. Allen gemeinsam ist das Interesse an grösseren Zusammenhängen, die weit über das architektonische Objekt hinausgehen – und gleichzeitig bleiben alle mit ihrem Ort verwurzelt. Wie üblich hat das S AM passend zur Ausstellung eigene Vermittlungsformate für Kindergärten, Schulen und Hochschulen entwickelt.

18.05.2026
Neuer Baukulturkompass «Infrastruktur»
Bink, unsere Verbündeten in Österreich, haben kürzlich die Ausgabe 11 ihres Baukulturkompasses herausgegeben. Der Baukulturkompass ist ein Lernplakat in Fortsetzungen; in der aktuellen Ausgabe geht es um Infrastruktur. Gerne unterschätzt, oft übersehen, selten geliebt und dennoch unerlässlich, gebührt der Infrastruktur definitiv mehr Aufmerksamkeit. Schliesslich legt das Wasser einen Weg zurück, bevor es aus der Leitung kommt, und woher kommt überhaupt all diese Energie, die wir tagein, tagaus verbrauchen, geschweige denn dieses Internet? Die fünf Module der aktuellen Ausgabe laden dazu ein, solche Fragen zu erkunden. Sie zeigen die vielfältigen Rollen der Infrastruktur im Alltag – und deren beträchtlichen Raumbedarf. Infrastruktur, man vergisst es gerne, ist Teil des öffentlichen Raums und hat deshalb ganz viel mit Baukultur zu tun. Der neue Baukulturkompass bietet hierzu Anregungen, Arbeitsmaterialien, ergänzt durch kostenlose Downloads, Arbeitsblätter und Hintergrundinformationen zum direkten Einsatz im Unterricht.

Bink, unsere Verbündeten in Österreich, haben kürzlich die Ausgabe 11 ihres Baukulturkompasses herausgegeben. Der Baukulturkompass ist ein Lernplakat in Fortsetzungen; in der aktuellen Ausgabe geht es um Infrastruktur. Gerne unterschätzt, oft übersehen, selten geliebt und dennoch unerlässlich, gebührt der Infrastruktur definitiv mehr Aufmerksamkeit. Schliesslich legt das Wasser einen Weg zurück, bevor es aus der Leitung kommt, und woher kommt überhaupt all diese Energie, die wir tagein, tagaus verbrauchen, geschweige denn dieses Internet? Die fünf Module der aktuellen Ausgabe laden dazu ein, solche Fragen zu erkunden. Sie zeigen die vielfältigen Rollen der Infrastruktur im Alltag – und deren beträchtlichen Raumbedarf. Infrastruktur, man vergisst es gerne, ist Teil des öffentlichen Raums und hat deshalb ganz viel mit Baukultur zu tun. Der neue Baukulturkompass bietet hierzu Anregungen, Arbeitsmaterialien, ergänzt durch kostenlose Downloads, Arbeitsblätter und Hintergrundinformationen zum direkten Einsatz im Unterricht.

07.05.2026
Das IdeenSet LERN - RAUM - GESTALTUNG ist Online
Good News: Das IdeenSet «LERN – RAUM – GESTALTUNG»ist seit heute Online! Das neue Lernmedium lädt Schüler:innen dazu ein, ihre Schule als gestaltbaren Lebens- und Lernort zu erleben. Baukulturelle Bildung wird dabei nicht nur abstrakt vermittelt, sondern im unmittelbaren schulischen Umfeld erfahrbar gemacht. Wir freuen uns sehr über dieses Gemeinschaftswerk mit Natacha Pinheiro Batista (Studentin Fachdidaktikmaster TTG-Design, Lehrperson Zyklus 3 und Architektin) und Stéphanie Spring, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Medien Online des Instituts für Weiterbildung und Dienstleistungen der PHBern und danken für die tolle Zusammenarbeit. Eine Version in französisch und italienisch folgt - wir arbeiten daran!Das Lernmedium wurde speziell für Bildnerisches Gestalten, Textiles und Technisches Gestalten und Bildung für Nachhaltige Entwicklung für den 2. und 3. Zyklus konzipiert. Am 10. Juni von 17.00 - 19.00 bieten wir dazu einen Weiterbildungskurs an der PH Bern an. Hier können Sie sich dazu anmelden.

Good News: Das IdeenSet «LERN – RAUM – GESTALTUNG»ist seit heute Online! Das neue Lernmedium lädt Schüler:innen dazu ein, ihre Schule als gestaltbaren Lebens- und Lernort zu erleben. Baukulturelle Bildung wird dabei nicht nur abstrakt vermittelt, sondern im unmittelbaren schulischen Umfeld erfahrbar gemacht. Wir freuen uns sehr über dieses Gemeinschaftswerk mit Natacha Pinheiro Batista (Studentin Fachdidaktikmaster TTG-Design, Lehrperson Zyklus 3 und Architektin) und Stéphanie Spring, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Medien Online des Instituts für Weiterbildung und Dienstleistungen der PHBern und danken für die tolle Zusammenarbeit. Eine Version in französisch und italienisch folgt - wir arbeiten daran!

Das Lernmedium wurde speziell für Bildnerisches Gestalten, Textiles und Technisches Gestalten und Bildung für Nachhaltige Entwicklung für den 2. und 3. Zyklus konzipiert. Am 10. Juni von 17.00 - 19.00 bieten wir dazu einen Weiterbildungskurs an der PH Bern an. Hier können Sie sich dazu anmelden.

14.04.2026
von 5. Mai bis 24. Juni 2026
Ausstellung Lern - Raum - Gestaltung
Kinder und Jugendliche verbringen einen Grossteil ihres Alltags in Schulhäusern, Schulzimmern, auf Schulhöfen und Schulwegen. Diese verschiedenen Schul-Räume prägen mit ihren Strukturen, Materialien und Atmosphären die Lehr- und Lernformen.Das IdeenSet «Lern – Raum – Gestaltung», hat die Architektin und Lehrerin Natacha Pinheiro Batista zusammen mit der PH Bern und uns von Archijeunes in den letzten Monaten entwickelt und erarbeitet. Es erscheint Anfang Mai bei MedienOnline der PH Bern und umfasst verschiedene Unterrichtseinheiten und eine Materialkiste, insbesondere für den Gestaltungsunterricht und Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE). Lehrpersonen möchten wir den Weiterbildungskurs dazu ans Herz legen, den Natacha Pinheiro und unsere Geschäftsführerin Eveline Althaus anbieten. Parallel zur Publikation des IdeenSets findet vom 5. Mai bis zum 24. Juni in der Mediothek der PH Bern zudem eine Ausstellung zum IdeenSet statt – mit ausgewählten Exponanten auch von unserer Plattform archijeunes.ch.Die Ausstellung zeigt exemplarische Objekte und verweist auf die Angebote von Archijeunes - Plattform für baukulturelle Bildung.Bilder: Natacha Pinheiro 

Kinder und Jugendliche verbringen einen Grossteil ihres Alltags in Schulhäusern, Schulzimmern, auf Schulhöfen und Schulwegen. Diese verschiedenen Schul-Räume prägen mit ihren Strukturen, Materialien und Atmosphären die Lehr- und Lernformen.

Das IdeenSet «Lern – Raum – Gestaltung», hat die Architektin und Lehrerin Natacha Pinheiro Batista zusammen mit der PH Bern und uns von Archijeunes in den letzten Monaten entwickelt und erarbeitet. Es erscheint Anfang Mai bei MedienOnline der PH Bern und umfasst verschiedene Unterrichtseinheiten und eine Materialkiste, insbesondere für den Gestaltungsunterricht und Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE). Lehrpersonen möchten wir den Weiterbildungskurs dazu ans Herz legen, den Natacha Pinheiro und unsere Geschäftsführerin Eveline Althaus anbieten. Parallel zur Publikation des IdeenSets findet vom 5. Mai bis zum 24. Juni in der Mediothek der PH Bern zudem eine Ausstellung zum IdeenSet statt – mit ausgewählten Exponanten auch von unserer Plattform archijeunes.ch.

Die Ausstellung zeigt exemplarische Objekte und verweist auf die Angebote von Archijeunes - Plattform für baukulturelle Bildung.

Bilder: Natacha Pinheiro 

14.04.2026
Gemeinsam Lernräume wahrnehmen, reflektieren und aktiv gestalten
Weiterbildungskurs zum IdeenSet: LERN – RAUM – GESTALTUNG
Das IdeenSet «Lern – Raum – Gestaltung», hat die Architektin und Lehrerin Natacha Pinheiro Batista zusammen mit der PH Bern und uns von Archijeunes in den letzten Monaten entwickelt und erarbeitet. Es erscheint Anfang Mai bei MedienOnline der PH Bern und umfasst verschiedene Unterrichtseinheiten und eine Materialkiste, insbesondere für den Gestaltungsunterricht und Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE). Lehrpersonen möchten wir den Weiterbildungskurs dazu ans Herz legen, den Natacha Pinheiro und unsere Geschäftsführerin Eveline Althaus anbieten: Am 10. Juni können zwei Zugänge des IdeenSets für den Gestaltungsunterricht ausprobiert werden – die Auseinandersetzung mit alltäglichen Lernräumen mittels analoger und digitaler Collage sowie die nachhaltige Mitgestaltung eines "Places to be" in der eigenen Schule. So wird baukulturelle Bildung direkt erfahrbar. Anmeldeschluss ist der 11. Mai. Parallel zur Publikation des IdeenSets findet vom 5. Mai bis zum 24. Juni in der Mediothek der PH Bern zudem eine Ausstellung zum IdeenSet statt – mit ausgewählten Exponanten auch von unserer Plattform archijeunes.ch.Weitere Informationen zum Weiterbildungskurs: Mit dem neuen IdeenSet können die Teilnehmenden zwei praktische Zugänge für den Gestaltungsunterricht ausprobieren: die Auseinandersetzung mit alltäglichen Lernräumen mittels analoger und digitaler Collage sowie die nachhaltige Mitgestaltung eines "Places to be" in der eigenen Schule. So wird baukulturelle Bildung direkt erfahrbar. Weiterbildung in Kooperation mit Archijeunes und in Zusammenarbeit mit Natacha Pinheiro und Eveline Althaus.ZieleSchülerinnen und Schüler für ihre Schulumgebung sensibilisierenPerspektiven durch Collagen kennenlernenMit Karton gestalten und Verbindungstechniken anwenden könnenInhalteBedeutung von Raum für Lernen und WohlbefindenIdeenSets und MaterialkisteBeispiele aus der UnterrichtspraxisArbeitsweise / WerkzeugeInput von Archijeunes/Baukulturelle Bildung in der SchuleTransfer durch Workshop für den eigenen UnterrichtBilder: Natacha Pinheiro, Illustration: Claudia Melchor del Rio

Das IdeenSet «Lern – Raum – Gestaltung», hat die Architektin und Lehrerin Natacha Pinheiro Batista zusammen mit der PH Bern und uns von Archijeunes in den letzten Monaten entwickelt und erarbeitet. Es erscheint Anfang Mai bei MedienOnline der PH Bern und umfasst verschiedene Unterrichtseinheiten und eine Materialkiste, insbesondere für den Gestaltungsunterricht und Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE). Lehrpersonen möchten wir den Weiterbildungskurs dazu ans Herz legen, den Natacha Pinheiro und unsere Geschäftsführerin Eveline Althaus anbieten: Am 10. Juni können zwei Zugänge des IdeenSets für den Gestaltungsunterricht ausprobiert werden – die Auseinandersetzung mit alltäglichen Lernräumen mittels analoger und digitaler Collage sowie die nachhaltige Mitgestaltung eines "Places to be" in der eigenen Schule. So wird baukulturelle Bildung direkt erfahrbar. Anmeldeschluss ist der 11. Mai. Parallel zur Publikation des IdeenSets findet vom 5. Mai bis zum 24. Juni in der Mediothek der PH Bern zudem eine Ausstellung zum IdeenSet statt – mit ausgewählten Exponanten auch von unserer Plattform archijeunes.ch.

Weitere Informationen zum Weiterbildungskurs: 

Mit dem neuen IdeenSet können die Teilnehmenden zwei praktische Zugänge für den Gestaltungsunterricht ausprobieren: die Auseinandersetzung mit alltäglichen Lernräumen mittels analoger und digitaler Collage sowie die nachhaltige Mitgestaltung eines "Places to be" in der eigenen Schule. So wird baukulturelle Bildung direkt erfahrbar. Weiterbildung in Kooperation mit Archijeunes und in Zusammenarbeit mit Natacha Pinheiro und Eveline Althaus.

Ziele

  • Schülerinnen und Schüler für ihre Schulumgebung sensibilisieren
  • Perspektiven durch Collagen kennenlernen
  • Mit Karton gestalten und Verbindungstechniken anwenden können

Inhalte

  • Bedeutung von Raum für Lernen und Wohlbefinden
  • IdeenSets und Materialkiste
  • Beispiele aus der Unterrichtspraxis

Arbeitsweise / Werkzeuge

  • Input von Archijeunes/Baukulturelle Bildung in der Schule
  • Transfer durch Workshop für den eigenen Unterricht

Bilder: Natacha Pinheiro, Illustration: Claudia Melchor del Rio

10.04.2026
Heimatschutzzentrum
Stellenausschreibung: Praktikant:in Kulturvermittlung und Kommunikation
Ab Mitte August 2026 suchen wir eine engagierte Persönlichkeit, die uns im Betrieb des Zentrums unterstützt. Du wirkst mit bei:• der Umsetzung und Weiterentwicklung von Vermittlungsangeboten und Veranstaltungen• der Konzeption und Durchführung von Workshops für Schulklassen, Kinder und Familien• der Kommunikation (Webseite, soziale Medien)• dem Ausstellungsbetrieb zu Themen der BaukulturDu bringst mit:• Studium (mind. Bachelor) mit Bezug zu Baukultur oder Kulturvermittlung/Pädagogik• Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen• Flexibilität (Bereitschaft für gelegentliche Abendund Wochenendeinsätze)• Stilsicheres DeutschStellenbeschriebBild: Heimatschutzzentrum 

Ab Mitte August 2026 suchen wir eine engagierte Persönlichkeit, die uns im Betrieb des Zentrums unterstützt. 

Du wirkst mit bei:
• der Umsetzung und Weiterentwicklung von Vermittlungsangeboten und Veranstaltungen
• der Konzeption und Durchführung von Workshops für Schulklassen, Kinder und Familien
• der Kommunikation (Webseite, soziale Medien)
• dem Ausstellungsbetrieb zu Themen der Baukultur

Du bringst mit:
• Studium (mind. Bachelor) mit Bezug zu Baukultur oder Kulturvermittlung/Pädagogik
• Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
• Flexibilität (Bereitschaft für gelegentliche Abendund Wochenendeinsätze)
• Stilsicheres Deutsch

Stellenbeschrieb

Bild: Heimatschutzzentrum 

09.04.2026
Archijeunes@Ballenberg
Wir freuen uns riesig! Ab heute gibt es im Haus aus Matten auf einem spielerischen Parcours viel zu entdecken und auszuprobieren. Kommt vorbei und lernt eine Vielfalt an Themen, Möglichkeiten und Akteur:innen kennen. Die Ausstellung zu baukultureller Bildung wurde von Archijeunes, dem Netzwerk für baukulturelle Bildung der Schweiz, in Zusammenarbeit mit dem Ballenberg Freilichtmuseum kuratiert. Erfahre hier mehr. 

Wir freuen uns riesig! Ab heute gibt es im Haus aus Matten auf einem spielerischen Parcours viel zu entdecken und auszuprobieren. Kommt vorbei und lernt eine Vielfalt an Themen, Möglichkeiten und Akteur:innen kennen. Die Ausstellung zu baukultureller Bildung wurde von Archijeunes, dem Netzwerk für baukulturelle Bildung der Schweiz, in Zusammenarbeit mit dem Ballenberg Freilichtmuseum kuratiert. Erfahre hier mehr. 

01.04.2026
Wechsel im Vorstand
Archijeunes-Generalversammlung 2026
Herzlich Willkommen Salome Hug-Meier & ein riesengrosser Dank an Sibylle Grosjean und Adrian Altenburger. Am 31. März 2026 fand die Generalversammlung von Archijeunes statt. Salome Hug-Meier aus Basel wurde dabei als neues Mitglied im Vorstand gewählt. Wir freuen uns sehr, Salome bei Archijeunes begrüssen zu dürfen. Mit ihrer langjährigen Erfahrung als Bauingenieurin und mit ihrem Engagement für Nachwuchsförderung wird sie eine wichtige Perspektive und Expertise in den Vorstand bringen.Mit grosser Dankbarkeit verabschiedete die Generalversammlung zwei langjährige bisherige Vorstandsmitglieder: den Vizepräsidenten Adrian Altenburger und Sibylle Grosjean. Beide sind wichtige Wegbereiter:innen für Archijeunes. Sibylle Grosjean hat Archijeunes nicht nur seit vielen Jahren als Spezialistin für Kommunikation und Fundraising unterstützt, sondern auch unsere Plattform massgeblich mit aufgebaut und war als Aktuarin und 2018 als Geschäftsführerin unseres Vereines tätig. Ohne sie wären wir nicht da, wo wir heute sind – und wir werden sie sehr vermissen. Für ihren unermüdlichen Einsatz über all die Jahre danken wir von Herzen. Es bedeutet allen von Archijeunes sehr viel, dass wir in Verbindung bleiben.Wiedergewählt wurden an der Generalversammlung die Vorstands-Mitglieder Andri Gerber, Prof. Dr. Architektur und Städtebau, Zürich, PräsidentDieter Jüngling, Dipl. Architekt, Chur, KassierAnja Meyer, Dipl. Architektin, ZürichLudovica Molo, Dipl. Architektin, LuganoSéverine Schrumpf, Dipl. Architektin, Zürich (für Sora Padrutt, Umweltingenieurin MSc.)Claudia Schwalfenberg, Dr., Germanistin und Baukultur-Expertin Zürich

Herzlich Willkommen Salome Hug-Meier & ein riesengrosser Dank an Sibylle Grosjean und Adrian Altenburger.

 

Am 31. März 2026 fand die Generalversammlung von Archijeunes statt. Salome Hug-Meier aus Basel wurde dabei als neues Mitglied im Vorstand gewählt. Wir freuen uns sehr, Salome bei Archijeunes begrüssen zu dürfen. Mit ihrer langjährigen Erfahrung als Bauingenieurin und mit ihrem Engagement für Nachwuchsförderung wird sie eine wichtige Perspektive und Expertise in den Vorstand bringen.

Mit grosser Dankbarkeit verabschiedete die Generalversammlung zwei langjährige bisherige Vorstandsmitglieder: den Vizepräsidenten Adrian Altenburger und Sibylle Grosjean. Beide sind wichtige Wegbereiter:innen für Archijeunes. Sibylle Grosjean hat Archijeunes nicht nur seit vielen Jahren als Spezialistin für Kommunikation und Fundraising unterstützt, sondern auch unsere Plattform massgeblich mit aufgebaut und war als Aktuarin und 2018 als Geschäftsführerin unseres Vereines tätig. Ohne sie wären wir nicht da, wo wir heute sind – und wir werden sie sehr vermissen. Für ihren unermüdlichen Einsatz über all die Jahre danken wir von Herzen. Es bedeutet allen von Archijeunes sehr viel, dass wir in Verbindung bleiben.

Wiedergewählt wurden an der Generalversammlung die Vorstands-Mitglieder 

Andri Gerber, Prof. Dr. Architektur und Städtebau, Zürich, Präsident
Dieter Jüngling, Dipl. Architekt, Chur, Kassier
Anja Meyer, Dipl. Architektin, Zürich
Ludovica Molo, Dipl. Architektin, Lugano
Séverine Schrumpf, Dipl. Architektin, Zürich (für Sora Padrutt, Umweltingenieurin MSc.)
Claudia Schwalfenberg, Dr., Germanistin und Baukultur-Expertin Zürich