Startseite Unterrichtseinheiten Vermittelnde Bibliothek Veranstaltungen News Über uns Projekte
Netzwerktagungen Brennpunkt Baukulturelle Bildung Vernetzung Grundlagen Stimmen Stellungnahmen
18.09.2026
Biennale svizzera del territorio: «Handle with care»
Sie gehört inzwischen fix zum Veranstaltungskalender, die «Biennale svizzera del territorio» in und um die zauberhafte Villa Saroli in Lugano. Bereits zum sechsten Mal findet sie statt, dieses Jahr vom 1. bis 3. Oktober unter dem Titel «Handle with care». Das Programm wurde seit Beginn laufend erweitert, es kamen zwei Calls dazu, einer «to Action» und ein anderer «to Pecha Kucha». Inzwischen ist das halbe Tessin involviert, es gibt Veranstaltungen in Mendrisio und Bellinzona und natürlich in Lugano im Istituto Internazionale di Architettura i2a. Das internationale Kurator:innenteam rund um die i2a-Direktorin Ludovica Molo hat wieder ein sehr abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt, das neben konzentrierten, intensiven Momenten immer auch Gelegenheiten für den Austausch bietet. Es ist diese einzigartige Mischung, die den Zauber der Biennale del territorio ausmacht. Und falls es Anfangs Oktober nicht reicht bis ins Tessin, kommen Sie am 24./25. Oktober zum OpenHouse Ticino. Oder Sie machen gleich beides!Bild: Biennale Svizzera del territorio 

Sie gehört inzwischen fix zum Veranstaltungskalender, die «Biennale svizzera del territorio» in und um die zauberhafte Villa Saroli in Lugano. Bereits zum sechsten Mal findet sie statt, dieses Jahr vom 1. bis 3. Oktober unter dem Titel «Handle with care». Das Programm wurde seit Beginn laufend erweitert, es kamen zwei Calls dazu, einer «to Action» und ein anderer «to Pecha Kucha». Inzwischen ist das halbe Tessin involviert, es gibt Veranstaltungen in Mendrisio und Bellinzona und natürlich in Lugano im Istituto Internazionale di Architettura i2a. Das internationale Kurator:innenteam rund um die i2a-Direktorin Ludovica Molo hat wieder ein sehr abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt, das neben konzentrierten, intensiven Momenten immer auch Gelegenheiten für den Austausch bietet. Es ist diese einzigartige Mischung, die den Zauber der Biennale del territorio ausmacht. Und falls es Anfangs Oktober nicht reicht bis ins Tessin, kommen Sie am 24./25. Oktober zum OpenHouse Ticino. Oder Sie machen gleich beides!

Bild: Biennale Svizzera del territorio 

15.09.2026
Ausstellung: «Out of Service?» im ZAZ Bellerive
Über Kirchen wurde wahrlich schon so manches Buch geschrieben. Ist nicht alles bekannt? Nun, es mag vielleicht so wirken, aber eines ist doch relativ neu: Dass nämlich Kirchen gar nicht mehr als Kirchen genutzt werden, zumindest nicht im religiösen Sinn. Zum Gottesdienst kommen die Leute kaum mehr, aber da stehen weiterhin diese zum Teil prächtigen Gebäude mit ihrer vertrauten und doch in jedem Fall individuellen Architektur und Ausstattung. Im Ruhrgebiet findet zur Zeit gerade die 16. Ausgabe der Europäischen Nomadischen Biennale «Manifesta» in ehemaligen und wenig genutzten Kirchengebäuden statt, die in kulturelle und gemeinschaftliche Zentren umgewandelt wurden. Den Schweizer Kontext beleuchtet die Ausstellung «Out of Service?» im ZAZ Zentrum Architektur Zürich vom 19. September bis zum 7. Februar im kommenden Jahr. Die Ausstellung und das Begleitprogramm zeigen anhand historischer und zeitgenössischer Projekte aus der Schweiz, wie viele unterschiedliche Wege der Transformation dabei möglich sind – von ausgebauten Kirchenbänken bis zum Abbruch. So soll ein kollektiver Diskurs um Wandel und Erhalt von Sakralbauten entstehen. Denn damit ihr architektonischer und kultureller Wert bewahrt bleibt, verdienen sie neue gesellschaftliche Bedeutungen.Bild: ZAZ Bellerive | Out of Service? 

Über Kirchen wurde wahrlich schon so manches Buch geschrieben. Ist nicht alles bekannt? Nun, es mag vielleicht so wirken, aber eines ist doch relativ neu: Dass nämlich Kirchen gar nicht mehr als Kirchen genutzt werden, zumindest nicht im religiösen Sinn. Zum Gottesdienst kommen die Leute kaum mehr, aber da stehen weiterhin diese zum Teil prächtigen Gebäude mit ihrer vertrauten und doch in jedem Fall individuellen Architektur und Ausstattung. Im Ruhrgebiet findet zur Zeit gerade die 16. Ausgabe der Europäischen Nomadischen Biennale «Manifesta» in ehemaligen und wenig genutzten Kirchengebäuden statt, die in kulturelle und gemeinschaftliche Zentren umgewandelt wurden. Den Schweizer Kontext beleuchtet die Ausstellung «Out of Service?» im ZAZ Zentrum Architektur Zürich vom 19. September bis zum 7. Februar im kommenden Jahr. Die Ausstellung und das Begleitprogramm zeigen anhand historischer und zeitgenössischer Projekte aus der Schweiz, wie viele unterschiedliche Wege der Transformation dabei möglich sind – von ausgebauten Kirchenbänken bis zum Abbruch. So soll ein kollektiver Diskurs um Wandel und Erhalt von Sakralbauten entstehen. Denn damit ihr architektonischer und kultureller Wert bewahrt bleibt, verdienen sie neue gesellschaftliche Bedeutungen.

Bild: ZAZ Bellerive | Out of Service? 

12.09.2026
Unterrichtsmaterial: The Homes We Build
Gerne schauen wir auch über die Sprachräumen der Schweiz hinaus in Richtung angelsächsische Welt , denn dort passiert auch sehr viel in Sachen baukultureller Bildung. So etwa in Grossbritannien: Das Royal Institute of British Architects RIBA hat mit Homes Through History and Design, The House of Happy Spirits und Number 7 Evergreen Street bereits Bücher und dazu passendes Unterrichtsmaterial für Schulkinder publiziert. Nun folgt «The Homes We Build». Grundlage dazu bildet das gleichnamige Buch von Anne Jonas und Lou Rihn sowie «Cool Architecture» von Simon Armstrong. Das Material des RIBA richtet sich an Kinder von fünf bis sieben, respektive von sieben bis elf Jahren. Mit Aufgaben zu Architekturzeichnungen, einer Stadt in der Müslischachtel, begrünten Dächern und klimaangepassten Wohnhäusern verbindet es Wissen mit eigenem Entwerfen und Modellbau.Bild: The Homes we Build | Anne Jonas 

Gerne schauen wir auch über die Sprachräumen der Schweiz hinaus in Richtung angelsächsische Welt , denn dort passiert auch sehr viel in Sachen baukultureller Bildung. So etwa in Grossbritannien: Das Royal Institute of British Architects RIBA hat mit Homes Through History and Design, The House of Happy Spirits und Number 7 Evergreen Street bereits Bücher und dazu passendes Unterrichtsmaterial für Schulkinder publiziert. Nun folgt «The Homes We Build». Grundlage dazu bildet das gleichnamige Buch von Anne Jonas und Lou Rihn sowie «Cool Architecture» von Simon Armstrong. Das Material des RIBA richtet sich an Kinder von fünf bis sieben, respektive von sieben bis elf Jahren. Mit Aufgaben zu Architekturzeichnungen, einer Stadt in der Müslischachtel, begrünten Dächern und klimaangepassten Wohnhäusern verbindet es Wissen mit eigenem Entwerfen und Modellbau.

Bild: The Homes we Build | Anne Jonas 

09.09.2026
Partizipationsprojekt: Ein Schulareal für alle
Das Schulhaus und seine Umgebung als gemeinsamer Lebensraum für Grosse und Kleine beschäftigt uns schon seit einiger Zeit. Eine Schule in Zeihen im aargauischen Fricktal hat nun ihr Areal in einem partizipativen Projekt zu einem grünen, klimafreundlichen Lernort umgestaltet. Schülerinnen und Schüler, Bevölkerung, Gemeinde und Partnerorganisationen schufen gemeinsam Räume für Biodiversität, Begegnung und Wohlbefinden. Das Projekt ging aus dem Citizen-Science-Projekt «3-2-1-heiss!» hervor. Die Schülerinnen und Schüler gingen systematisch vor: Zuerst untersuchten sie die Temperaturen rund um ihr Schulhaus; sie stellten fest, dass der betonierte Pausenplatz besonders stark erhitzt wird. Aus dieser Erkenntnis entstand der Wunsch, das Areal lern- und lebensfreundlicher zu gestalten. Entstanden sind unter der Beteiligung von 120 Schülerinnen und Schülern, 15 Erwachsenen, Partnerorganisationen und lokalen Unternehmen u.a. Hochbeete, Naturspielzonen, Hecken, Sandlinsen, ein Wurmkompost, ein Lebensturm, ein Begegnungsort für die Gemeinde und eine Pergola. Kurzum: Eine Inspiration für alle! Den gesamten Erfahrungsbericht können Sie auf der Webseite von éducation21 nachlesen.Bild: Schule Zeihen

Das Schulhaus und seine Umgebung als gemeinsamer Lebensraum für Grosse und Kleine beschäftigt uns schon seit einiger Zeit. Eine Schule in Zeihen im aargauischen Fricktal hat nun ihr Areal in einem partizipativen Projekt zu einem grünen, klimafreundlichen Lernort umgestaltet. Schülerinnen und Schüler, Bevölkerung, Gemeinde und Partnerorganisationen schufen gemeinsam Räume für Biodiversität, Begegnung und Wohlbefinden. Das Projekt ging aus dem Citizen-Science-Projekt «3-2-1-heiss!» hervor. Die Schülerinnen und Schüler gingen systematisch vor: Zuerst untersuchten sie die Temperaturen rund um ihr Schulhaus; sie stellten fest, dass der betonierte Pausenplatz besonders stark erhitzt wird. Aus dieser Erkenntnis entstand der Wunsch, das Areal lern- und lebensfreundlicher zu gestalten. Entstanden sind unter der Beteiligung von 120 Schülerinnen und Schülern, 15 Erwachsenen, Partnerorganisationen und lokalen Unternehmen u.a. Hochbeete, Naturspielzonen, Hecken, Sandlinsen, ein Wurmkompost, ein Lebensturm, ein Begegnungsort für die Gemeinde und eine Pergola. Kurzum: Eine Inspiration für alle! Den gesamten Erfahrungsbericht können Sie auf der Webseite von éducation21 nachlesen.

Bild: Schule Zeihen

01.09.2026
Kartenspiel: SpielRaumStadt
Die Architekturhistorikerin Turit Fröbe ist seit vielen Jahren auf Achse, lehrte an Hochschulen, streifte durch Städte und brachte so manches Buch heraus, etwa 2013  «Die Kunst der Bausünde». Nun ist ganz frisch die Neuauflage des 2017 aus einem experimentellen Seminar hervorgegangenen Buchs «SpielRaumStadt» erschienen – in Form eines Spiels! Um die Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für Baukultur ging es Turit Fröbe schon immer und so reiht sich «Spielraumstadt» ein in ihr inzwischen ansehnliches publizistisches Werk im Dienste der Baukulturellen Bildung. Das Kartenspiel funktioniert mit kleinen und grossen Gruppen, kann an jedem beliebigen Ort gespielt werden und erfordert weder Vorwissen noch Vorbereitung. Voraussetzung sind nur Neugier und Lust, sich mit der vertrauten Alltagsumgebung zu beschäftigen – und ein Blanko-Heft, um seine Beobachtungen im Stadtraum festzuhalten. Für «Gesprächsstoff» ist jedenfalls gesorgt, so die Webseite: eineinhalb bis drei Stunden könne man sich mit «Spielraumstadt» beschäftigen, heisst es. Wer sich vertiefter eindenken will, findet im begleitenden Textheft vielseitigen Lesestoff dazu.Bild: Stadtdenkerei

Die Architekturhistorikerin Turit Fröbe ist seit vielen Jahren auf Achse, lehrte an Hochschulen, streifte durch Städte und brachte so manches Buch heraus, etwa 2013  «Die Kunst der Bausünde». Nun ist ganz frisch die Neuauflage des 2017 aus einem experimentellen Seminar hervorgegangenen Buchs «SpielRaumStadt» erschienen – in Form eines Spiels! Um die Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für Baukultur ging es Turit Fröbe schon immer und so reiht sich «Spielraumstadt» ein in ihr inzwischen ansehnliches publizistisches Werk im Dienste der Baukulturellen Bildung. Das Kartenspiel funktioniert mit kleinen und grossen Gruppen, kann an jedem beliebigen Ort gespielt werden und erfordert weder Vorwissen noch Vorbereitung. Voraussetzung sind nur Neugier und Lust, sich mit der vertrauten Alltagsumgebung zu beschäftigen – und ein Blanko-Heft, um seine Beobachtungen im Stadtraum festzuhalten. Für «Gesprächsstoff» ist jedenfalls gesorgt, so die Webseite: eineinhalb bis drei Stunden könne man sich mit «Spielraumstadt» beschäftigen, heisst es. Wer sich vertiefter eindenken will, findet im begleitenden Textheft vielseitigen Lesestoff dazu.

Bild: Stadtdenkerei

20.08.2026
Das Programm der Archijeunes-Netzwerktagung 2026 ist online
Die Tage werden kürzer (ja, tatsächlich!) und wir bei Archijeunes bereiten uns mit Hochdruck auf den Herbst vor, genauer auf unsere Netzwerktagung. Sie findet am 20. November 2026 an der Pädagogischen Hochschule Freiburg statt. Thema dieses Jahr ist das Lernen draussen und wie das zum besseren Verständnis der gestalteten Umwelt beitragen kann. Wir versprechen, dass es an dem Tag nicht heiss sein wird! Auf dem Programm stehen Inputs von Referent:innen aus dem In- und Ausland, etwa von La Fabrique des Communs pédagogiques aus Frankreich. Vorgesehen sind weiter vier Erkundungstouren an der frischen Luft, auch hier mit geladenen Gästen, die auf speziellen Routen durch die Nachbarschaft führen. Am Nachmittag geht es zurück in die schön geheizte Hochschule für Vertiefungsarbeiten und Erfahrungsaustausch zu den verschiedenen Methoden und Ansätzen des Draussenlernens in der baukulturellen Bildung. Das Programm der Tagung ist nun hier online! Wir freuen uns auf ihre Anmeldung (weiter nach unten scrollen) und Ihr Dabei-Sein.

Die Tage werden kürzer (ja, tatsächlich!) und wir bei Archijeunes bereiten uns mit Hochdruck auf den Herbst vor, genauer auf unsere Netzwerktagung. Sie findet am 20. November 2026 an der Pädagogischen Hochschule Freiburg statt. Thema dieses Jahr ist das Lernen draussen und wie das zum besseren Verständnis der gestalteten Umwelt beitragen kann. Wir versprechen, dass es an dem Tag nicht heiss sein wird! Auf dem Programm stehen Inputs von Referent:innen aus dem In- und Ausland, etwa von La Fabrique des Communs pédagogiques aus Frankreich. Vorgesehen sind weiter vier Erkundungstouren an der frischen Luft, auch hier mit geladenen Gästen, die auf speziellen Routen durch die Nachbarschaft führen. Am Nachmittag geht es zurück in die schön geheizte Hochschule für Vertiefungsarbeiten und Erfahrungsaustausch zu den verschiedenen Methoden und Ansätzen des Draussenlernens in der baukulturellen Bildung. Das Programm der Tagung ist nun hier online! Wir freuen uns auf ihre Anmeldung (weiter nach unten scrollen) und Ihr Dabei-Sein.

18.08.2026
Begleitheft zum Symposium an der Architekturbiennale PATTERNLANGUAGE
Wir waren ja letztes Jahr an der Architekturbiennale in Venedig, Sie erinnern sich. Archijeunes hat zusammen mit anderen Ende Oktober 2025 am «Internationalen Symposium zur Architektur- und Baukulturvermittlung für junge Menschen» get involved VII mitgewirkt. Das Symposium wurde wie immer von unseren österreichischen Freund:innen bei bink initiiert und organisiert. Nun haben sie dazu ein Heft gestaltet, in dem sich alle Workshops vom letzten Herbst vorstellen. Darunter ist auch unser Beitrag  «Shared Language for Built Environment Education? An experiment from multilingual Switzerland», den wir gemeinsam mit der drumrum Raumschule, i2a und ville en tête gestalten durften. Dabei ermunterten wir die Teilnehmenden, neue Assoziationen und aussagekräftige dreidimensionale Formen – sogenannte «Wortbauwerke» – zu Kern-Begriffen baukultureller Bildung zu schaffen und diese zu reflektieren. Das Material der Pfeifenputzer ermöglichte es rasch und unkompliziert in drei Dimensionen zu arbeiten. Besonders freuen wir uns daher über das Extra zum Heft: Eine Portion der Pfeifenputzer, um unsere Workshopaufgabe selbst auszuprobieren. Wer Interesse hat, kann das Heft bei office@archijeunes.ch kostenlos beziehen oder online anschauen.

Wir waren ja letztes Jahr an der Architekturbiennale in Venedig, Sie erinnern sich. Archijeunes hat zusammen mit anderen Ende Oktober 2025 am «Internationalen Symposium zur Architektur- und Baukulturvermittlung für junge Menschen» get involved VII mitgewirkt. Das Symposium wurde wie immer von unseren österreichischen Freund:innen bei bink initiiert und organisiert. Nun haben sie dazu ein Heft gestaltet, in dem sich alle Workshops vom letzten Herbst vorstellen. Darunter ist auch unser Beitrag  «Shared Language for Built Environment Education? An experiment from multilingual Switzerland», den wir gemeinsam mit der drumrum Raumschule, i2a und ville en tête gestalten durften. Dabei ermunterten wir die Teilnehmenden, neue Assoziationen und aussagekräftige dreidimensionale Formen – sogenannte «Wortbauwerke» – zu Kern-Begriffen baukultureller Bildung zu schaffen und diese zu reflektieren. Das Material der Pfeifenputzer ermöglichte es rasch und unkompliziert in drei Dimensionen zu arbeiten. Besonders freuen wir uns daher über das Extra zum Heft: Eine Portion der Pfeifenputzer, um unsere Workshopaufgabe selbst auszuprobieren. Wer Interesse hat, kann das Heft bei office@archijeunes.ch kostenlos beziehen oder online anschauen.

17.08.2026
Unterrichtsmaterialien «Zukunftsboxen des Futuriums»
Mitten in Berlin, an der Spree zwischen Hauptbahnhof und Reichstag, steht das Futurium, das «Haus der Zukünfte». Das Gebäude mit seiner Fassade aus Gussglas wurde 2019 eröffnet. Initiator des Projekts war 2014 das Bundesministerium für Bildung und Forschung, mit daran beteiligt sind etliche deutsche Wissenschaftsorganisationen, forschende Unternehmen und wissenschaftsfördernde Stiftungen. Bevor wir uns aber in dem grossen Haus mit seinen vielen Räumen verlieren, wechseln wir gleich ins Internet auf die Bildungsplattform. Dort finden Lehrpersonen kostenlose Unterrichtsmaterialien (wie bei Archijeunes), interaktive Lernangebote und vieles mehr. Auf zwei Rubriken möchten wir aufmerksam machen: Städte und Mobilität. Sortiert nach «Methode», «Tutorial», «Aktion» und «Kollektion» wartet eine breite Auswahl an Ideen darauf, entdeckt zu werden. Praktisch ist natürlich die Zukunftsbox «Zukunft der Städte», in der es verschiedene Karten zu Impulsfragen, Herausforderungen, Megatrends und zur Szenariotechnik zu finden gibt. Auch drüben bei der Mobilität gibt es eine eigene Zukunftsbox «Zukunft der Mobilität». Die Boxen können auch als analoge Version im Online-Shop bestellt werden. 

Mitten in Berlin, an der Spree zwischen Hauptbahnhof und Reichstag, steht das Futurium, das «Haus der Zukünfte». Das Gebäude mit seiner Fassade aus Gussglas wurde 2019 eröffnet. Initiator des Projekts war 2014 das Bundesministerium für Bildung und Forschung, mit daran beteiligt sind etliche deutsche Wissenschaftsorganisationen, forschende Unternehmen und wissenschaftsfördernde Stiftungen. Bevor wir uns aber in dem grossen Haus mit seinen vielen Räumen verlieren, wechseln wir gleich ins Internet auf die Bildungsplattform. Dort finden Lehrpersonen kostenlose Unterrichtsmaterialien (wie bei Archijeunes), interaktive Lernangebote und vieles mehr. Auf zwei Rubriken möchten wir aufmerksam machen: Städte und Mobilität. Sortiert nach «Methode», «Tutorial», «Aktion» und «Kollektion» wartet eine breite Auswahl an Ideen darauf, entdeckt zu werden. Praktisch ist natürlich die Zukunftsbox «Zukunft der Städte», in der es verschiedene Karten zu Impulsfragen, Herausforderungen, Megatrends und zur Szenariotechnik zu finden gibt. Auch drüben bei der Mobilität gibt es eine eigene Zukunftsbox «Zukunft der Mobilität». Die Boxen können auch als analoge Version im Online-Shop bestellt werden. 

12.08.2026
Ausstellung «Pling! Design hören» im Museum für Gestaltung 
Was war das? Da war doch ein Geräusch! Ein Brummen – nein, ein Zischen. Jetzt ist es wieder weg. Dafür ist da jetzt diese Musik, ganz fein und fern. Töne, Geräusche, Klänge, Musik und Lärm prägen unsere Wahrnehmung stärker, als wir meinen. Ohne akustische Reize fällt uns die Orientierung schwer, ein schalltoter Raum ist fast nicht auszuhalten. In der Ausstellung «Pling! Design hören» im Museum für Gestaltung Zürich dreht sich alles um die Art, wie Klänge unsere Wahrnehmung strukturieren und was Klänge mit Gestaltung zu tun haben. Anhand einer grossen Fülle von Exponaten kann eine erstaunlich vielfältige Welt entdeckt werden, die von Klängen geformt ist und deren Klänge uns formen. Und ja, ein schallarmer Raum ist auch darunter. Am 22. August findet ausserdem ein Klang-Rundgang durch das Toni-Areal statt für Jugendliche und Erwachsene mit dem Klangkünstler Andres Bosshard.

Was war das? Da war doch ein Geräusch! Ein Brummen – nein, ein Zischen. Jetzt ist es wieder weg. Dafür ist da jetzt diese Musik, ganz fein und fern. Töne, Geräusche, Klänge, Musik und Lärm prägen unsere Wahrnehmung stärker, als wir meinen. Ohne akustische Reize fällt uns die Orientierung schwer, ein schalltoter Raum ist fast nicht auszuhalten. In der Ausstellung «Pling! Design hören» im Museum für Gestaltung Zürich dreht sich alles um die Art, wie Klänge unsere Wahrnehmung strukturieren und was Klänge mit Gestaltung zu tun haben. Anhand einer grossen Fülle von Exponaten kann eine erstaunlich vielfältige Welt entdeckt werden, die von Klängen geformt ist und deren Klänge uns formen. Und ja, ein schallarmer Raum ist auch darunter. Am 22. August findet ausserdem ein Klang-Rundgang durch das Toni-Areal statt für Jugendliche und Erwachsene mit dem Klangkünstler Andres Bosshard.

04.08.2026
Kindersachbuch «Unsere Städte, unsere Zukunft»
Spätestens nach diesem Sommer wissen wir, wie sich der Klimawandel anfühlt. Gerade Städte und grössere Ortschaften sind besonders exponiert. Sei es die Hitze, die über Wochen nicht aus der Stadt und den Häusern weichen will, sei es der plötzliche Starkregen, der die Strassen und Keller überschwemmt und dabei grosse Schäden anrichtet: Städte müssen gewaltige Anstrengungen unternehmen, um mit diesem Klimawandel zurechtzukommen. Zugleich ist diese Herausforderung eine grosse Chance, mehr Lebensqualität in urbane Gebiete zu bringen. Das Kinderbuch «Unsere Städte, unsere Zukunft» erscheint just heute, am Tag des Versands dieses Newsletters, und zeigt auf, dass es bereits heute mutige Antworten gibt auf die Folgen des Klimawandels. Victoria Tentler-Krylov, einst Architektin und heute erfolgreiche Kinderbuchautorin und Illustratorin, nimmt die junge Leserschaft mit auf eine Reise zu Städten, auf der sie aussergewöhnliche Erfindungen für den Klimaschutz und innovative Klimaprojekte kennenlernen. Kinder (und Erwachsene!) erfahren, wie grüne Architektur Schatten spendet, Regenwasser aufnimmt und für kühlere Städte sorgt.

Spätestens nach diesem Sommer wissen wir, wie sich der Klimawandel anfühlt. Gerade Städte und grössere Ortschaften sind besonders exponiert. Sei es die Hitze, die über Wochen nicht aus der Stadt und den Häusern weichen will, sei es der plötzliche Starkregen, der die Strassen und Keller überschwemmt und dabei grosse Schäden anrichtet: Städte müssen gewaltige Anstrengungen unternehmen, um mit diesem Klimawandel zurechtzukommen. Zugleich ist diese Herausforderung eine grosse Chance, mehr Lebensqualität in urbane Gebiete zu bringen. Das Kinderbuch «Unsere Städte, unsere Zukunft» erscheint just heute, am Tag des Versands dieses Newsletters, und zeigt auf, dass es bereits heute mutige Antworten gibt auf die Folgen des Klimawandels. Victoria Tentler-Krylov, einst Architektin und heute erfolgreiche Kinderbuchautorin und Illustratorin, nimmt die junge Leserschaft mit auf eine Reise zu Städten, auf der sie aussergewöhnliche Erfindungen für den Klimaschutz und innovative Klimaprojekte kennenlernen. Kinder (und Erwachsene!) erfahren, wie grüne Architektur Schatten spendet, Regenwasser aufnimmt und für kühlere Städte sorgt.