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05.04.2025–14.09.2025
Ausstellung
Was war werden könnte: Experimente zwischen Denkmalpflege und Architektur
S AM Schweizerisches Architekturmuseum
Steinenberg 7
4051 Basel
Eine Ausstellung des S AM Schweizerisches Architekturmuseum in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Konstruktionserbe und Denkmalpflege (Prof. Dr. Silke Langenberg) der ETH Zürich.Bewahren ist fortschrittlich: In der aktuellen Debatte um die Bauwende spielen Erhalt und Pflege des Gebäudebestandes eine zentrale Rolle. Der Umbau oder die Umnutzung eines bereits existierenden Gebäudes ist gegenüber einem vergleichbaren Neubau wesentlich ressourcenschonender. Entsprechend verändert sich das Wesen der Architektur – wo früher der Fokus  auf dem Neubau lag, gilt nun das Bauen im Bestand als die Zukunft der Disziplin. Vor diesem Hintergrund bekommen die Theorie und Praxis der Denkmalpflege eine neue Dringlichkeit. Seit jeher versteht diese Disziplin den gebauten Bestand als eine wertvolle Ressource und hat verschiedene Methoden und Ansätze entwickelt, das Vorhandene sorgsam in die Zukunft zu überführen. Was lässt sich von dieser Herangehensweise lernen und welche neuen Impulse können aus einem vertieften Dialog zwischen Denkmalpflege und Architektur entstehen?Die Ausstellung nimmt das 50. Jubiläum des Europäischen Denkmalschutzjahrs 1975 als Anlass, um auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Denkmalpflege zu blicken und neue Möglichkeiten für die Kooperation mit der Architektur auszuloten.Künstlerische Leitung: Andreas Ruby (S AM)Kuratiert von: Yuma Shinohara (S AM)Ausstellungsraum 2: Sudent*innen des Wahlfachs  ‹Denkmalpflege:  Ausstellen und  Vermitteln›, Herbstsemester 2024, ETH ZürichAusstellungsraum 3: ARGE Boesch Diener  –  Eisabeth Boesch, Martin Boesch, Roger Diener, Fabian Kiepenheuer  Dieter RighettiAusstellungsraum 4: (Denk-Mal-Bar): Architekturkollektiv squadraFilm: Jens Franke

Eine Ausstellung des S AM Schweizerisches Architekturmuseum in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Konstruktionserbe und Denkmalpflege (Prof. Dr. Silke Langenberg) der ETH Zürich.

Bewahren ist fortschrittlich: In der aktuellen Debatte um die Bauwende spielen Erhalt und Pflege des Gebäudebestandes eine zentrale Rolle. Der Umbau oder die Umnutzung eines bereits existierenden Gebäudes ist gegenüber einem vergleichbaren Neubau wesentlich ressourcenschonender. Entsprechend verändert sich das Wesen der Architektur – wo früher der Fokus  auf dem Neubau lag, gilt nun das Bauen im Bestand als die Zukunft der Disziplin. Vor diesem Hintergrund bekommen die Theorie und Praxis der Denkmalpflege eine neue Dringlichkeit. Seit jeher versteht diese Disziplin den gebauten Bestand als eine wertvolle Ressource und hat verschiedene Methoden und Ansätze entwickelt, das Vorhandene sorgsam in die Zukunft zu überführen. Was lässt sich von dieser Herangehensweise lernen und welche neuen Impulse können aus einem vertieften Dialog zwischen Denkmalpflege und Architektur entstehen?
Die Ausstellung nimmt das 50. Jubiläum des Europäischen Denkmalschutzjahrs 1975 als Anlass, um auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Denkmalpflege zu blicken und neue Möglichkeiten für die Kooperation mit der Architektur auszuloten.

Künstlerische Leitung: Andreas Ruby (S AM)
Kuratiert von: Yuma Shinohara (S AM)
Ausstellungsraum 2: Sudent*innen des Wahlfachs  ‹Denkmalpflege:  Ausstellen und  Vermitteln›, Herbstsemester 2024, ETH Zürich
Ausstellungsraum 3: ARGE Boesch Diener  –  Eisabeth Boesch, Martin Boesch, Roger Diener, Fabian Kiepenheuer  Dieter Righetti
Ausstellungsraum 4: (Denk-Mal-Bar): Architekturkollektiv squadra
Film: Jens Franke