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09.05.2026–30.08.2026
Ausstellung
«Groundwork» im S AM
Steinenberg 7, CH-4051 Basel
Die Sprachwelt des Häuserbauens ist eine Schatztruhe der Metaphern. Hier bröckelt die Fassade, dort wird ein grosser Bogen gespannt und woanders wiederum stimmen die Proportionen. Der stärkste aller «Wortspender» ist jedoch vermutlich das Fundament. Ohne gutes Fundament läuft einfach gar nichts. So ist auch der Titel «Groundwork» der jüngst eröffneten neuen Ausstellung im Schweizerischen Architekturmuseum S AM zu verstehen. Es geht darin nicht um fertige Gebäude, sondern um persönliche Haltungen in der baukulturellen Praxis, um das Verhältnis zwischen Mensch, Umwelt und Gesellschaft. Die Ausstellung ist ein Gastspiel des renommierten Canadian Centre for Architecture (CCA) aus Montreal und besteht im Kern aus drei Dokumentarfilmen, in denen unterschiedliche Zugänge zum Architekturschaffen aus China, Deutschland und Brasilien vorgestellt werden. Allen gemeinsam ist das Interesse an grösseren Zusammenhängen, die weit über das architektonische Objekt hinausgehen – und gleichzeitig bleiben alle mit ihrem Ort verwurzelt. Wie üblich hat das S AM passend zur Ausstellung eigene Vermittlungsformate für Kindergärten, Schulen und Hochschulen entwickelt.

Die Sprachwelt des Häuserbauens ist eine Schatztruhe der Metaphern. Hier bröckelt die Fassade, dort wird ein grosser Bogen gespannt und woanders wiederum stimmen die Proportionen. Der stärkste aller «Wortspender» ist jedoch vermutlich das Fundament. Ohne gutes Fundament läuft einfach gar nichts. So ist auch der Titel «Groundwork» der jüngst eröffneten neuen Ausstellung im Schweizerischen Architekturmuseum S AM zu verstehen. Es geht darin nicht um fertige Gebäude, sondern um persönliche Haltungen in der baukulturellen Praxis, um das Verhältnis zwischen Mensch, Umwelt und Gesellschaft. Die Ausstellung ist ein Gastspiel des renommierten Canadian Centre for Architecture (CCA) aus Montreal und besteht im Kern aus drei Dokumentarfilmen, in denen unterschiedliche Zugänge zum Architekturschaffen aus China, Deutschland und Brasilien vorgestellt werden. Allen gemeinsam ist das Interesse an grösseren Zusammenhängen, die weit über das architektonische Objekt hinausgehen – und gleichzeitig bleiben alle mit ihrem Ort verwurzelt. Wie üblich hat das S AM passend zur Ausstellung eigene Vermittlungsformate für Kindergärten, Schulen und Hochschulen entwickelt.