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23.12.2025
Brennpunkt baukulturelle Bildung an der PH Wallis
Ins Wallis wollten wir schon immer. Auf unserer Tour durch die Schweiz mit der Wanderausstellung «Brennpunkt baukuturelle Bildung» im Gepäck lernten wir schon einige Regionen des Landes kennen. Nun sind wir parat für die Reise nach Brig, wo am 19. Januar 2026 in der pädagogischen Dokumentationsstelle (PäDok) der Mediathek Wallis die Ausstellung eröffnet wird. Sie soll den Austausch über die Bedeutung der gebauten Umwelt für das Lernumfeld, die Lebensqualität und gesellschaftliche Teilhabe anregen. Das Besondere am Wallis im Allgemeinen und der Pädagogischen Hochschule dort ist die Zweisprachigkeit. Deshalb ziehen wir im Frühling in den unteren Kantonsteil und zeigen die Ausstellung ab dem 6. März 2026 an der HEP Valais in St. Maurice. Wie bei allen bisherigen Stationen wird auch in Brig eine Begleitveranstaltung ausgerichtet. Wir freuen uns, am 4. Februar 2026 zusammen mit den PH-Dozierenden Sonja Perren (TTG, WAH) und Marie-Louise Schmid (NMG) sowie mit Daniela Furrer von der PäDok einerseits eine Pädagogische Sprechstunde und andererseits einen Fachaustausch für Dozierende durchführen zu können.Bild: Mediathek Wallis Brig

Ins Wallis wollten wir schon immer. Auf unserer Tour durch die Schweiz mit der Wanderausstellung «Brennpunkt baukuturelle Bildung» im Gepäck lernten wir schon einige Regionen des Landes kennen. Nun sind wir parat für die Reise nach Brig, wo am 19. Januar 2026 in der pädagogischen Dokumentationsstelle (PäDok) der Mediathek Wallis die Ausstellung eröffnet wird. Sie soll den Austausch über die Bedeutung der gebauten Umwelt für das Lernumfeld, die Lebensqualität und gesellschaftliche Teilhabe anregen. Das Besondere am Wallis im Allgemeinen und der Pädagogischen Hochschule dort ist die Zweisprachigkeit. Deshalb ziehen wir im Frühling in den unteren Kantonsteil und zeigen die Ausstellung ab dem 6. März 2026 an der HEP Valais in St. Maurice. Wie bei allen bisherigen Stationen wird auch in Brig eine Begleitveranstaltung ausgerichtet. Wir freuen uns, am 4. Februar 2026 zusammen mit den PH-Dozierenden Sonja Perren (TTG, WAH) und Marie-Louise Schmid (NMG) sowie mit Daniela Furrer von der PäDok einerseits eine Pädagogische Sprechstunde und andererseits einen Fachaustausch für Dozierende durchführen zu können.

Bild: Mediathek Wallis Brig

22.12.2025
Sachbilderbuch «Brücken»
«Über sieben Brücken musst du gehen» sang Peter Maffay vor einigen Jahrzehnten und manchmal immer noch im Radio. In der Schweiz wissen wir, wie wichtig Brücken sind, wie sie Wege verkürzen und Welten verbinden. Der Gründungsmythos der Eidgenossenschaft dreht sich um eine Brücke – die Teufelsbrücke in der Schöllenenschlucht – und seither entwickelte sich in dem kleinen Land eine grosse und diverse Kultur des Brückenbaus. Othmar H. Ammann, Robert Maillart, Christian Menn und viele andere Ingenieure leisteten wichtige Beiträge zu dieser einzigartigen Baukultur. Kinder und Jugendliche lieben Brücken eigentlich auch, sei es, wenn sie im Zug oder im Auto darüberfahren, sei es, wenn sie darüber lesen können. Das neue Sachbilderbuch von Magda Garguláková können wir dafür wärmstens empfehlen. Die jungen Menschen erfahren darin etwa, welche Techniken angewendet werden und wie man selber eine Brücke bauen kann, oder welches die berühmtesten und die seltsamsten Brücken der Welt sind.Bild: Magda Garguláková | Karl Rauch Verlag

«Über sieben Brücken musst du gehen» sang Peter Maffay vor einigen Jahrzehnten und manchmal immer noch im Radio. In der Schweiz wissen wir, wie wichtig Brücken sind, wie sie Wege verkürzen und Welten verbinden. Der Gründungsmythos der Eidgenossenschaft dreht sich um eine Brücke – die Teufelsbrücke in der Schöllenenschlucht – und seither entwickelte sich in dem kleinen Land eine grosse und diverse Kultur des Brückenbaus. Othmar H. Ammann, Robert Maillart, Christian Menn und viele andere Ingenieure leisteten wichtige Beiträge zu dieser einzigartigen Baukultur. Kinder und Jugendliche lieben Brücken eigentlich auch, sei es, wenn sie im Zug oder im Auto darüberfahren, sei es, wenn sie darüber lesen können. Das neue Sachbilderbuch von Magda Garguláková können wir dafür wärmstens empfehlen. Die jungen Menschen erfahren darin etwa, welche Techniken angewendet werden und wie man selber eine Brücke bauen kann, oder welches die berühmtesten und die seltsamsten Brücken der Welt sind.

Bild: Magda Garguláková | Karl Rauch Verlag

16.12.2025
Super Places – Wissensarchiv der planungskulturellen Bildung
Eines unserer übergeordneten Ziele ist die Förderung des Wissens und Verstehens. Denn beides hilft enorm, sich bei der Veränderung der gebauten Umwelt einzubringen. Und das wollen wir ja alle. Stadtplanung ist allerdings nicht gerade für ihre einfache Verständlichkeit bekannt. Was wir aber wissen: Es ist kompliziert und es reden viele Leute mit. Warum also nicht auch Kinder und Jugendliche? Das von Isabelle Willnauer und Aida Nejad in Zusammenarbeit mit der Wüstenrot Stiftung sowie mit Jugendlichen entwickelte Tool «Super Places» ist ein praxisorientiertes Instrument des «Stadtmachens». Es soll die planungskulturelle Bildung (das Wissen und Verstehen!) junger Menschen stärken. Auf der schön und übersichtlich gestalteten Webseite wird einiges erklärt und anhand von Beispielen gezeigt, wie man sich auch als junge Person einmischen kann. Die Seite bezieht sich klar auf einen deutschen Kontext, doch sind die Erklärungen allgemein genug gefasst, um auch aus einer schweizerischen oder österreichischen Perspektive verstanden zu werden. Zu «Super Places» gibt es auch eine Publikation zum Download oder Bestellen mit Fachbeiträgen u.a. von Turit Fröbe von der Stadtdenkerei oder von Raimund Kemper und Axel Pohl vom Institut für Soziale Arbeit und Räume der OST.Bild: Wüstenrot Stiftung 

Eines unserer übergeordneten Ziele ist die Förderung des Wissens und Verstehens. Denn beides hilft enorm, sich bei der Veränderung der gebauten Umwelt einzubringen. Und das wollen wir ja alle. Stadtplanung ist allerdings nicht gerade für ihre einfache Verständlichkeit bekannt. Was wir aber wissen: Es ist kompliziert und es reden viele Leute mit. Warum also nicht auch Kinder und Jugendliche? Das von Isabelle Willnauer und Aida Nejad in Zusammenarbeit mit der Wüstenrot Stiftung sowie mit Jugendlichen entwickelte Tool «Super Places» ist ein praxisorientiertes Instrument des «Stadtmachens». Es soll die planungskulturelle Bildung (das Wissen und Verstehen!) junger Menschen stärken. Auf der schön und übersichtlich gestalteten Webseite wird einiges erklärt und anhand von Beispielen gezeigt, wie man sich auch als junge Person einmischen kann. Die Seite bezieht sich klar auf einen deutschen Kontext, doch sind die Erklärungen allgemein genug gefasst, um auch aus einer schweizerischen oder österreichischen Perspektive verstanden zu werden. Zu «Super Places» gibt es auch eine Publikation zum Download oder Bestellen mit Fachbeiträgen u.a. von Turit Fröbe von der Stadtdenkerei oder von Raimund Kemper und Axel Pohl vom Institut für Soziale Arbeit und Räume der OST.

Bild: Wüstenrot Stiftung 

11.12.2025
Der Rückblick zur Archijeunes Netzwerktagung ist Online!
Wie bringt man das Thema baukulturelle Bildung in die Schulen? Eine Antwort auf diese Frage gab unsere Netzwerktagung am 21. November, als wir uns nicht nur in Gedanken, sondern auch körperlich in Schulräume versetzt haben. Wir durften auf Einladung der beiden Schulleiter:innen Diana Bütikofer und Giuliano Picciati die Schulhäuser Munzinger und Pestalozzi in Bern besuchen und uns dem Thema der Tagung direkt vor und am Ort widmen: dem «Kosmos Schulhaus: Lern-Räume über Baukultur». Einmal mehr hat sich gezeigt, dass das Interesse für unsere Anliegen gross ist. Aber wie können wir diesen Schritt in die Schule – im eigentlichen und übertragenen Sinn – verstetigen? Mit der Tagung haben wir erfolgreich einen Prozess lanciert, mit dem wir weitergehen wollen.   Das Thema der Tagung haben wir explizit gewählt, um Pädagog:innen und Architekt:innen zu dem zusammenzubringen, was sie beide beschäftigt: die Schulräume im weitesten Sinne und deren Rolle in der Bildung von Kindern und Jugendlichen. Der Auftakt fand in der PH-Bern statt. In einem vollen Vorlesungsraum durften wir mit zahlreichen Gästen einiges zu Schul-Räumen als «dritten Pädagogen» und zu Möglichkeiten für Vermittlung und Mitwirkung lernen. In Referaten und Workshops wurde der «Kosmos Schulhaus» aus verschiedenen Perspektiven – der Praxis, der Forschung aber auch der Politik – beleuchtet und besprochen. Im zweiten Teil begaben wir uns zu den zwei Schulhäusern und erkundeten an ihnen die Themen, die noch am Morgen nur an Bilder geheftet waren. Den Abschluss bildete eine von Archijeunes-Vorstandsmitglied Claudia Schwalfenberg mit viel Witz moderierte Runde von Lehrer:innen, Schulleiter:innen und Architekt:innen, die die wichtigen Voraussetzungen besprochen haben, damit fortschrittliche Schulräume entstehen können und damit auch das Thema Baukultur vermittelt wird.  Es war ein wunderbarer Anlass, mit viel lebhaftem – und zweisprachigem – Austausch. In unserem Tagungsbericht mit dem Bilder-Tagebuch können Sie sich selbst einen Eindruck davon machen. Auf Youtube können Sie zudem die Vorträge, Podiumsdiskussion und Kurzinterviews mit den Leitenden der Workshops anschauen. An dieser Stelle unser grosser Dank an unsere Gastgeber an der PH und den Schulen – und an alle die diesen Anlass möglich gemacht und einen Beitrag geleistet haben.Bild: Matteo De Mattia

Wie bringt man das Thema baukulturelle Bildung in die Schulen? Eine Antwort auf diese Frage gab unsere Netzwerktagung am 21. November, als wir uns nicht nur in Gedanken, sondern auch körperlich in Schulräume versetzt haben. Wir durften auf Einladung der beiden Schulleiter:innen Diana Bütikofer und Giuliano Picciati die Schulhäuser Munzinger und Pestalozzi in Bern besuchen und uns dem Thema der Tagung direkt vor und am Ort widmen: dem «Kosmos Schulhaus: Lern-Räume über Baukultur». Einmal mehr hat sich gezeigt, dass das Interesse für unsere Anliegen gross ist. Aber wie können wir diesen Schritt in die Schule – im eigentlichen und übertragenen Sinn – verstetigen? Mit der Tagung haben wir erfolgreich einen Prozess lanciert, mit dem wir weitergehen wollen.   

Das Thema der Tagung haben wir explizit gewählt, um Pädagog:innen und Architekt:innen zu dem zusammenzubringen, was sie beide beschäftigt: die Schulräume im weitesten Sinne und deren Rolle in der Bildung von Kindern und Jugendlichen. Der Auftakt fand in der PH-Bern statt. In einem vollen Vorlesungsraum durften wir mit zahlreichen Gästen einiges zu Schul-Räumen als «dritten Pädagogen» und zu Möglichkeiten für Vermittlung und Mitwirkung lernen. In Referaten und Workshops wurde der «Kosmos Schulhaus» aus verschiedenen Perspektiven – der Praxis, der Forschung aber auch der Politik – beleuchtet und besprochen. Im zweiten Teil begaben wir uns zu den zwei Schulhäusern und erkundeten an ihnen die Themen, die noch am Morgen nur an Bilder geheftet waren. Den Abschluss bildete eine von Archijeunes-Vorstandsmitglied Claudia Schwalfenberg mit viel Witz moderierte Runde von Lehrer:innen, Schulleiter:innen und Architekt:innen, die die wichtigen Voraussetzungen besprochen haben, damit fortschrittliche Schulräume entstehen können und damit auch das Thema Baukultur vermittelt wird.  

Es war ein wunderbarer Anlass, mit viel lebhaftem – und zweisprachigem – Austausch. In unserem Tagungsbericht mit dem Bilder-Tagebuch können Sie sich selbst einen Eindruck davon machen. Auf Youtube können Sie zudem die Vorträge, Podiumsdiskussion und Kurzinterviews mit den Leitenden der Workshops anschauen. An dieser Stelle unser grosser Dank an unsere Gastgeber an der PH und den Schulen – und an alle die diesen Anlass möglich gemacht und einen Beitrag geleistet haben.

Bild: Matteo De Mattia

11.12.2025
Neue Ausstellung: Wohnen fürs Wohnen
Zürich gilt in der Schweiz als die Hauptstadt der Wohnbaugenossenschaften. Das mag sogar stimmen, aber oft geht dabei vergessen, dass auch andere Städte eine Genossenschaftsbewegung haben – mit starken Wurzeln und lebendiger Gegenwart und Zukunft. Basel etwa zählt zu den frühen Zentren des genossenschaftlichen Wohnungsbaus in der Schweiz. Projekte wie das Freidorf in Muttenz oder die Siedlungen von Hans Bernoulli gehören zu den prägenden Beispielen der Zwischenkriegszeit. Später folgten weitere Bauten und Siedlungen, aber die Genosschenschaften spielten in der öffentlichen Wahrnehmung keine grosse Rolle. Das hat sich in den letzten zwanzig Jahren gründlich geändert. In der Ausstellung «Wohnen fürs Wohnen» im S AM Schweizerisches Architekturmuseum kann diese spannende Geschichte nachverfolgt werden. Die Schau entstand in Kooperation mit dem Verband der Wohnbaugenossenschaften Nordwestschweiz und wirft auch einen Blick auf die Gegenwart, in der genossenschaftliche Modelle – etwa in Erlenmatt Ost, Lysbüchel oder Westfeld – neue Antworten auf aktuelle Fragen des Wohnens entwickeln. Wie üblich organisiert das S AM zur Ausstellung ein reichhaltiges Begleitprogramm: Rundgänge durch die Ausstellung (auch für Kinder und Jugendliche), Besichtigungen aktueller Siedlungen und Podiumsdiskussionen. Am 16. Dezember findet die Einführung für Lehrpersonen statt.Bild: Barbara Bühler | S AM

Zürich gilt in der Schweiz als die Hauptstadt der Wohnbaugenossenschaften. Das mag sogar stimmen, aber oft geht dabei vergessen, dass auch andere Städte eine Genossenschaftsbewegung haben – mit starken Wurzeln und lebendiger Gegenwart und Zukunft. Basel etwa zählt zu den frühen Zentren des genossenschaftlichen Wohnungsbaus in der Schweiz. Projekte wie das Freidorf in Muttenz oder die Siedlungen von Hans Bernoulli gehören zu den prägenden Beispielen der Zwischenkriegszeit. Später folgten weitere Bauten und Siedlungen, aber die Genosschenschaften spielten in der öffentlichen Wahrnehmung keine grosse Rolle. Das hat sich in den letzten zwanzig Jahren gründlich geändert. In der Ausstellung «Wohnen fürs Wohnen» im S AM Schweizerisches Architekturmuseum kann diese spannende Geschichte nachverfolgt werden. Die Schau entstand in Kooperation mit dem Verband der Wohnbaugenossenschaften Nordwestschweiz und wirft auch einen Blick auf die Gegenwart, in der genossenschaftliche Modelle – etwa in Erlenmatt Ost, Lysbüchel oder Westfeld – neue Antworten auf aktuelle Fragen des Wohnens entwickeln. Wie üblich organisiert das S AM zur Ausstellung ein reichhaltiges Begleitprogramm: Rundgänge durch die Ausstellung (auch für Kinder und Jugendliche), Besichtigungen aktueller Siedlungen und Podiumsdiskussionen. Am 16. Dezember findet die Einführung für Lehrpersonen statt.

Bild: Barbara Bühler | S AM

11.12.2025
Building together: Einblick in die NFP81 Forschung zur baukulturellen Bildung
Wir sind schon recht stolz, dass wir Teil eines Forschungsprojekts innerhalb des Nationalen Forschungsprogramms «Baukultur» (NFP 81) sein dürfen. «Gemeinsam gestalten: Baukultur aus der Perspektive von Kindern und Jugendlichen» heisst das Projekt, das unter der Leitung der PH Schwyz läuft (Prof. Dr. Gila Kolb und Dr. Lea Weniger) in Kooperation mit der Universität Bern (Prof. Dr. Carolin Schurr). Und wir haben Ihnen versprochen, Sie über den Fortschritt auf dem Laufenden zu halten. Neun Monate läuft das auf vier Jahre angelegte Projekt inzwischen und drei von sieben Arbeitspaketen wurden in Angriff genommen. Die breit angelegte Literaturrecherche hat sehr viele Resultate zutage gebracht, eine Datenerhebung mit Interviews und Feldbesuchen ist in vollem Gang und es wurden erste Workshops zur Entwicklung eines spielerischen Werkzeugkoffers an der EPFL durchgeführt. Unsere Geschäftsführerin Eveline Althaus ist in ständigem Austausch mit der Forschungsgruppe und hat einen ausführlicheren Werkstattbericht verfasst, den Sie auf unserer Plattform nachlesen können.Bild: PH Schwyz 

Wir sind schon recht stolz, dass wir Teil eines Forschungsprojekts innerhalb des Nationalen Forschungsprogramms «Baukultur» (NFP 81) sein dürfen. «Gemeinsam gestalten: Baukultur aus der Perspektive von Kindern und Jugendlichen» heisst das Projekt, das unter der Leitung der PH Schwyz läuft (Prof. Dr. Gila Kolb und Dr. Lea Weniger) in Kooperation mit der Universität Bern (Prof. Dr. Carolin Schurr). Und wir haben Ihnen versprochen, Sie über den Fortschritt auf dem Laufenden zu halten. Neun Monate läuft das auf vier Jahre angelegte Projekt inzwischen und drei von sieben Arbeitspaketen wurden in Angriff genommen. Die breit angelegte Literaturrecherche hat sehr viele Resultate zutage gebracht, eine Datenerhebung mit Interviews und Feldbesuchen ist in vollem Gang und es wurden erste Workshops zur Entwicklung eines spielerischen Werkzeugkoffers an der EPFL durchgeführt. Unsere Geschäftsführerin Eveline Althaus ist in ständigem Austausch mit der Forschungsgruppe und hat einen ausführlicheren Werkstattbericht verfasst, den Sie auf unserer Plattform nachlesen können.

Bild: PH Schwyz 

11.12.2025
Ab Januar 2026 - Letzte Plätze frei
Neuer Lehrgang Kuverum HKB – Kulturvermittlung in der Praxis lernen
CAS KUVERUM – der neue Lehrgang Kuverum 17 startet im Januar 2026, Anmeldung ist noch möglich, letzte Plätze sind frei. Sie haben Freude an der Arbeit mit Menschen und möchten andere für (Bau)- Kultur begeistern? Möchten Ihre Kenntnisse vertiefen oder neu in das Feld der Kultuvermittlung einsteigen? Nächster online Info-Anlass ist am Montag 5.1.2026, 17:00-18:00, alle Kursdaten 2026 und detaillierte Informationen zum CAS finden Sie hier  www.kuverum.chJenseits von einem Denken in Sparten-Grenzen ist auch die Baukultur ein wichtiges Thema des Vermittlungs-Lehrgangs.
(Bild: Kuverum)

CAS KUVERUM – der neue Lehrgang Kuverum 17 startet im Januar 2026, Anmeldung ist noch möglich, letzte Plätze sind frei.
 

Sie haben Freude an der Arbeit mit Menschen und möchten andere für (Bau)- Kultur begeistern? Möchten Ihre Kenntnisse vertiefen oder neu in das Feld der Kultuvermittlung einsteigen? Nächster online Info-Anlass ist am Montag 5.1.2026, 17:00-18:00, alle Kursdaten 2026 und detaillierte Informationen zum CAS finden Sie hier  www.kuverum.ch

Jenseits von einem Denken in Sparten-Grenzen ist auch die Baukultur ein wichtiges Thema des Vermittlungs-Lehrgangs.

20.11.2025
Archijeunes-Unterrichtseinheiten neu in drei Landessprachen
Ja, die Besonderheit der Sprachenvielfalt der Schweiz ist uns wichtig – genauso wie einen echten Beitrag zur besseren Verständigung zu leisten. Andere mögen das Frühfranzösisch abschaffen, wir hingegen bieten unsere Unterrichtseinheiten neu in drei Landessprachen an. Als Leserin unseres Newsletters und als Nutzer der Plattform archijeunes.ch kennen Sie natürlich unser Herzstück, die grosse Anzahl an frei verfügbarem Unterrichtsmaterial. Die Plattform ist zwar dreisprachig angelegt, aber beim Angebot an Unterrichtseinheiten bestehen grosse Unterschiede. Uns ist es ein Anliegen, dass Schulen in der Romandie und im Tessin ebenfalls auf eine grosse Auswahl zugreifen können. Deshalb haben wir alle (!) deutschen Archijeunes-Unterrichtseinheiten in die französische und italienische Sprache übersetzen lassen. Wir werden dabei grosszügig unterstützt von der Karl und Sophie Binding Stiftung, der Oertli Stiftung und von Pro Patria, die sich für den sprachlichen Ausgleich in unserem Land einsetzen. Die Unterrichtseinheiten wurden von Profis übersetzt und anschliessend von muttersprachlichen Fachpersonen redaktionell bearbeitet. Denn trotz aller Harmonierungen der letzten Jahre behalten die Schulsysteme und Lernformen in den einzelnen Sprachregionen ihre Eigenheiten. Zu den über dreissig übersetzten Einheiten gehören beispielsweise die Dossiers: Wir bauen eine Stadt, Landschaft im Wandel, Wohnformen, das Haus als unsere dritte Haut, Brückenbau und Mitten im Leben - wie wollt ihr wohnen? Eine Übersicht finden Sie hier.

Ja, die Besonderheit der Sprachenvielfalt der Schweiz ist uns wichtig – genauso wie einen echten Beitrag zur besseren Verständigung zu leisten. Andere mögen das Frühfranzösisch abschaffen, wir hingegen bieten unsere Unterrichtseinheiten neu in drei Landessprachen an. Als Leserin unseres Newsletters und als Nutzer der Plattform archijeunes.ch kennen Sie natürlich unser Herzstück, die grosse Anzahl an frei verfügbarem Unterrichtsmaterial. Die Plattform ist zwar dreisprachig angelegt, aber beim Angebot an Unterrichtseinheiten bestehen grosse Unterschiede. Uns ist es ein Anliegen, dass Schulen in der Romandie und im Tessin ebenfalls auf eine grosse Auswahl zugreifen können. Deshalb haben wir alle (!) deutschen Archijeunes-Unterrichtseinheiten in die französische und italienische Sprache übersetzen lassen. Wir werden dabei grosszügig unterstützt von der Karl und Sophie Binding Stiftung, der Oertli Stiftung und von Pro Patria, die sich für den sprachlichen Ausgleich in unserem Land einsetzen. Die Unterrichtseinheiten wurden von Profis übersetzt und anschliessend von muttersprachlichen Fachpersonen redaktionell bearbeitet. Denn trotz aller Harmonierungen der letzten Jahre behalten die Schulsysteme und Lernformen in den einzelnen Sprachregionen ihre Eigenheiten. Zu den über dreissig übersetzten Einheiten gehören beispielsweise die Dossiers: Wir bauen eine Stadt, Landschaft im Wandel, Wohnformen, das Haus als unsere dritte Haut, Brückenbau und Mitten im Leben - wie wollt ihr wohnen? Eine Übersicht finden Sie hier.

17.11.2025
get involved VII an der Architekturbiennale – Rückblick jetzt Online
Wir waren wieder dabei beim «Internationalen Symposium zur Architektur- und Baukulturvermittlung für junge Menschen» get involved VII, das am 24. und 25. Oktober an der Architekturbiennale in Venedig stattgefunden hat. Archijeunes organisierte mit der drumrum Raumschule, dem i2a Istituto Internazionale di Architettura und Ville en tête den Beitrag «Shared Language for Built Environment Education? An experiment from multilingual Switzerland». Den Rückblick dazu finden Sie hier.

Wir waren wieder dabei beim «Internationalen Symposium zur Architektur- und Baukulturvermittlung für junge Menschen» get involved VII, das am 24. und 25. Oktober an der Architekturbiennale in Venedig stattgefunden hat. Archijeunes organisierte mit der drumrum Raumschule, dem i2a Istituto Internazionale di Architettura und Ville en tête den Beitrag «Shared Language for Built Environment Education? An experiment from multilingual Switzerland». Den Rückblick dazu finden Sie hier.

17.11.2025
Neues BNE-Themendossier zum Schulgarten
Anlässlich der Archijeunes-Netzwerktagung vom 21. November an der PH Bern zum Thema «Kosmos Schulhaus: Lern-Räume über Baukultur» verweisen wir gerne auf das neue Themendossier «Schulgarten: ein lebendiges Schulareal!». Schliesslich besteht eine Schulanlage nicht nur aus dem Gebäude, sondern immer auch aus einem mehr oder weniger weitläufigen Umschwung, dessen Gestaltung für alle Beteiligten eine grosse Rolle spielt. Im Grunde ist es gleich wie überall: Baukultur meint immer das Ganze – das Eine (Haus) geht nicht ohne das Andere (Freiraum), und umgekehrt. Im Vordergrund des Themendossiers stehen Mensch-Natur-Beziehungen auf dem Schulareal und damit verbunden die Frage, wie sich die Biodiversität fördern lässt. Wir sind jedenfalls gespannt sowohl auf das Dossier als auch auf die Inspirationen an der Tagung nächste Woche.

Anlässlich der Archijeunes-Netzwerktagung vom 21. November an der PH Bern zum Thema «Kosmos Schulhaus: Lern-Räume über Baukultur» verweisen wir gerne auf das neue Themendossier «Schulgarten: ein lebendiges Schulareal!». Schliesslich besteht eine Schulanlage nicht nur aus dem Gebäude, sondern immer auch aus einem mehr oder weniger weitläufigen Umschwung, dessen Gestaltung für alle Beteiligten eine grosse Rolle spielt. Im Grunde ist es gleich wie überall: Baukultur meint immer das Ganze – das Eine (Haus) geht nicht ohne das Andere (Freiraum), und umgekehrt. Im Vordergrund des Themendossiers stehen Mensch-Natur-Beziehungen auf dem Schulareal und damit verbunden die Frage, wie sich die Biodiversität fördern lässt. Wir sind jedenfalls gespannt sowohl auf das Dossier als auch auf die Inspirationen an der Tagung nächste Woche.