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07.05.2026–15.05.2026
Ausstellung
Lernen durch Zeichnen. Public Drawing in Vallée de Joux
Fabrikstrasse 8, Erdgeschoss
3012 Bern
Vernissage am 07.05.2026 um 18.00Im Schweizer Jura haben viele Dörfer in den letzten Jahrzehnten tiefgreifende Veränderungen erfahren. Leerstehende und umgenutzte Gebäude prägen zunehmend die Landschaft, während neue Nutzungen entstehen und andere Orte an Aktivität verlieren. Im Vallée de Joux werden diese Entwicklungen als eine Landschaft sichtbar, in der sich natürliche, gebaute und soziale Strukturen überlagern.Um diese komplexen Zusammenhänge zu untersuchen und sichtbar zu machen, nutzten Studierende der ETH Zürich und der PHBern während fünf Tagen (20.–24. Oktober 2025) das Zeichnen als Methode der Untersuchung und Kommunikation und entwickelten gemeinsam eine Schnittzeichnung des Vallée de Joux. Public Drawing wird dabei als kollektive Praxis verstanden, die sichtbare und verborgene Netzwerke kartiert und räumliche Zusammenhänge lesbar macht.Die Ausstellung macht diesen kollektiven Lernprozess sichtbar – von der Recherche über die Wahrnehmung bis zur zeichnerischen Verdichtung. Organisiert wurde die Seminarwoche vom Departement Architektur der ETH Zürich (Lehrstuhl für Architectural Behaviorology, Prof. Momoyo Kaijima; Lehrstuhl für Architekturtheorie, Prof. Dr. Laurent Stalder). Durch die Zusammenarbeit mit dem Masterstudiengang Fachdidaktik Textiles und Technisches Gestalten – Design der PHBern (Dr. Verena Huber Nievergelt) wurde die Teilnahme für Studierende der PHBern und damit ein Austausch zwischen Studierenden in Fachwissenschaften und Fachdidaktik ermöglicht.Studierende Alba Sánchez Macias, Carlota Carretero Olive, rCéline Bachman, Christina Kreutz, Filippo Biasca-Caroni, Gabriel Reiber, Johan Lemmens, Jonty Tollesson, Justine Troillet, Lars Lampert, Laura Frei, Maya Waliczek, Meret Seiler, Mike Bänninger, Natacha Pinheiro, Roxani Heltriegel, Tobia Ferrari, Yeli Tong
(Bild: PH Bern)

Vernissage am 07.05.2026 um 18.00

Im Schweizer Jura haben viele Dörfer in den letzten Jahrzehnten tiefgreifende Veränderungen erfahren. Leerstehende und umgenutzte Gebäude prägen zunehmend die Landschaft, während neue Nutzungen entstehen und andere Orte an Aktivität verlieren. Im Vallée de Joux werden diese Entwicklungen als eine Landschaft sichtbar, in der sich natürliche, gebaute und soziale Strukturen überlagern.Um diese komplexen Zusammenhänge zu untersuchen und sichtbar zu machen, nutzten Studierende der ETH Zürich und der PHBern während fünf Tagen (20.–24. Oktober 2025) das Zeichnen als Methode der Untersuchung und Kommunikation und entwickelten gemeinsam eine Schnittzeichnung des Vallée de Joux. Public Drawing wird dabei als kollektive Praxis verstanden, die sichtbare und verborgene Netzwerke kartiert und räumliche Zusammenhänge lesbar macht.Die Ausstellung macht diesen kollektiven Lernprozess sichtbar – von der Recherche über die Wahrnehmung bis zur zeichnerischen Verdichtung. Organisiert wurde die Seminarwoche vom Departement Architektur der ETH Zürich (Lehrstuhl für Architectural Behaviorology, Prof. Momoyo Kaijima; Lehrstuhl für Architekturtheorie, Prof. Dr. Laurent Stalder). Durch die Zusammenarbeit mit dem Masterstudiengang Fachdidaktik Textiles und Technisches Gestalten – Design der PHBern (Dr. Verena Huber Nievergelt) wurde die Teilnahme für Studierende der PHBern und damit ein Austausch zwischen Studierenden in Fachwissenschaften und Fachdidaktik ermöglicht.

Studierende Alba Sánchez Macias, Carlota Carretero Olive, rCéline Bachman, Christina Kreutz, Filippo Biasca-Caroni, Gabriel Reiber, Johan Lemmens, Jonty Tollesson, Justine Troillet, Lars Lampert, Laura Frei, Maya Waliczek, Meret Seiler, Mike Bänninger, Natacha Pinheiro, Roxani Heltriegel, Tobia Ferrari, Yeli Tong