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19.09.2026–03.01.2027
Ausstellung
«Tony Fretton: Practice»
S AM Schweizerisches Architekturmuseum
Steinenberg 7
4051 Basel
Im S AM Schweizerisches Architekturmuseum wurde die erste Ausstellung unter der Direktion von Adam Szymczyk eröffnet. Etwas überraschend handelt es sich um eine monografische Ausstellung. In enger Zusammenarbeit mit dem Londoner Architekten Tony Fretton entstand eine Retrospektive mit ausgewählten Projekten, dargestellt in Fotografien, Zeichnungen und Texten. Fretton, geboren 1945, eröffnete sein Büro 1982 und machte sich schnell einen Namen als sensibler Architekt, der sehr bewusst auf den Ort eingeht und sorgfältig mit Materialien umgeht. Auch für diese Ausstellung hat das S AM mehrere Angebote für Kinder und Schulklassen zusammengestellt. Kostenlos für Kindergarten bis Sek II sind beide Angebote. Einerseits der einstündige dialogische Rundgang «Wie entsteht Architektur aus dem, was bereits da ist?», andererseits der zweistündige Workshop «Architektur entdecken – bewegen, zeichnen, fotografieren», in dem Tony Frettons Haltung vermittelt wird: genau hinsehen, mit dem Vorhandenen arbeiten und daraus Neues entwickeln.

Im S AM Schweizerisches Architekturmuseum wurde die erste Ausstellung unter der Direktion von Adam Szymczyk eröffnet. Etwas überraschend handelt es sich um eine monografische Ausstellung. In enger Zusammenarbeit mit dem Londoner Architekten Tony Fretton entstand eine Retrospektive mit ausgewählten Projekten, dargestellt in Fotografien, Zeichnungen und Texten. Fretton, geboren 1945, eröffnete sein Büro 1982 und machte sich schnell einen Namen als sensibler Architekt, der sehr bewusst auf den Ort eingeht und sorgfältig mit Materialien umgeht. Auch für diese Ausstellung hat das S AM mehrere Angebote für Kinder und Schulklassen zusammengestellt. Kostenlos für Kindergarten bis Sek II sind beide Angebote. Einerseits der einstündige dialogische Rundgang «Wie entsteht Architektur aus dem, was bereits da ist?», andererseits der zweistündige Workshop «Architektur entdecken – bewegen, zeichnen, fotografieren», in dem Tony Frettons Haltung vermittelt wird: genau hinsehen, mit dem Vorhandenen arbeiten und daraus Neues entwickeln.