Kein schöner Land
Kein schöner Land thematisiert, wie wirtschaftliche, rechtliche und gesellschaftliche Faktoren die Gestaltung von Landschaften und urbanen Räumen beeinflussen können. Durch zunehmende Zersiedelung, steigende Grundstückspreise und die Versiegelung von Böden werden nicht nur natürliche Lebensräume, sondern auch der öffentliche Raum und das Klima langfristig gefährdet. Das Spiel richtet sich an Entscheidungsträger*innen in Gemeinden, Verwaltung und Politik, aber auch an die breite Bevölkerung, insbesondere auch an Schulen, um das Bewusstsein für nachhaltige Raumplanung und Baukultur zu fördern.
Christine Aldrian-Schneebacher, Architektur-Spiel-Raum, Architektur Haus Kärnten
3. Zyklus (Alter 12 – 15 Jahre)
Sek II
Erwachsene
Raumplanung
Infrastrukturbauten
Städtebau
Baukulturelle Bildung
Architekturkritik
(Architektur)soziologie
Nachbarschaft
Wohnqualität
Landschaftsschutz
Stadtgrün
Agglomeration
Dorf
Gentrifizierung
Grosssiedlung
Grossstadt
Öffentlicher Raum
Siedlung
Stadt
Stadtentwicklung
Stadtplanung
Strasse
Zersiedlung
Lernwelten
Lernorte
Diversität
Partizipation
Deutsches Architekturmuseum
Bundesstiftung Baukultur (BSBK), Reiner Nagel (Hg.)
Institut Urban Landscape ZHAW
Urban Equipe, Kollektiv Raumstation (Hg.)
BINK Baukulturvermittlung für junge Menschen
Wüstenrot Stiftung (Hg.)
Regie: Julia Fritzsche
Signe Torp
Kanton Zürich
werken.ch; ehemals SWV Design und Technik Schweizerischer Werklehrerinnen- und Werklehrerverein