Zürich. Tempo, Tempo! … Zeit ist Geld

Nachrichtenfilme sind wertvolle Quellen, um die Entwicklung der Städte und des Urbanismus zu dokumentieren, wie diese in Zürich aufgenommenen Bilder zeigen. Es ist schwierig, sie zu datieren, doch das Gerüst am Grandhotel Bellevue weist auf die frühen 1920er-Jahre hin. Man sieht auch den Limmatquai mit dem Grossmünster, den Bahnhofplatz und den Paradeplatz mit den umliegenden Banken.
Zürich. Tempo. Tempo! … Zeit ist Geld spielt auf die Veränderungen in einer «modernen» Gesellschaft an, symbolisiert durch die Wirtschaftshauptstadt der Schweiz unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg. Die Geschwindigkeit der im 16-mm-Format gedrehten Bilder verstärken die gewünschte Wirkung, und der Betrachter ist beeindruckt von diesem «kontrollierten» Verkehr in einer Stadt, in der das Auto zunehmend von der Strassenbahn und den Fussgängern konkurrenziert wird! Stummfilm mit deutschen und französischen Untertiteln, Klavierbegleitung von Enrico Camponovo
Inhouse-Digitalisierung im Juli 2020 anhand einer mit der Unterstützung von Memoriav erhaltenen korrigierten Kopie.
Office cinématographique de Lausanne
Deutsch
2. Zyklus (Alter 8 – 12 Jahre)
3. Zyklus (Alter 12 – 15 Jahre)
Sek II
Erwachsene
Raumplanung
Raumwahrnehmung
Städtebau
Verkehr
Grossstadt
Öffentlicher Raum
Platz
Stadt
Andri Gerber
Bundeszentrale für politische Bildung (Hg.), Caroline Seige, Jan Kemper (Red.)
Vittorio Magnagno Lampugnani, Konstanze Sylvia Domhard, Rainer Schützeichel (Hg.)
Johanna Schaible
Viola Gräfenstein
Hansjürg Zumstein (Reg.)
Eymard Toledo
Roman Lauer, Gieri Venzin (Reg.)
Katrin Sutter, Vanessa Sonder (Reg.)
dérive – Verein für Stadtforschung (Hg.)
